Nordheim

Die gute Tat: Weingenießer helfen

Die gute Tat: Weingenießer helfen       -  (wabr) Seit Jahren spendet der Karnevalsverein Weingenießerclub Nordheim für soziale Zwecke. In diesem Jahr waren es 1800 Euro, die Sitzungspräsident Jürgen Förster an Professor Helge Hebstreit von der Kinderuniversitätsklinik Würzburg übergab. Eingesetzt wird das Geld für die Mukoviszidose-Station. Auf die genetisch bedingte Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose wurden die Weingenießer durch ihren langjährigen Sitzungsakteur Rolf Herzel, alias Hauptmann Küppers, aufmerksam. Durch ihn ist in den vergangenen Jahren der Kontakt zur Würzburger Christiane Herzog-Ambulanz für Mukoviszidosekranke und hier speziell zur Familie Hebestreit entstanden. Durch verschiedene Aktionen wie zum Beispiel einer Sammlung an der  Faschingssitzung des Karnevalsvereins oder den Verzicht der Akteure auf Gage kam in diesem Jahr die Summe von 1800 Euro zusammen. Traditionell wird das Geld in der Vorweihnachtszeit übergeben. Sitzungspräsident Förster dankte bei der Übergabe allen, die sich an der Spendenaktion beteiligten und erinnerte daran, dass auch bei der nächsten Faschingssitzung im Januar wieder die Spendendose umgeht.  Im Bild (von links): Jürgen Förster, Alexandra Hebestreit, Rolf Herzel (Hauptmann Küppers) und Helge Hebestreit.
Foto: Walter Braun | (wabr) Seit Jahren spendet der Karnevalsverein Weingenießerclub Nordheim für soziale Zwecke. In diesem Jahr waren es 1800 Euro, die Sitzungspräsident Jürgen Förster an Professor Helge Hebstreit von der ...
Seit Jahren spendet der Karnevalsverein Weingenießerclub Nordheim für soziale Zwecke. In diesem Jahr waren es 1800 Euro, die Sitzungspräsident Jürgen Förster an Professor Helge Hebstreit von der Kinderuniversitätsklinik Würzburg übergab. Eingesetzt wird das Geld für die Mukoviszidose-Station. Auf die genetisch bedingte Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose wurden die Weingenießer durch ihren langjährigen Sitzungsakteur Rolf Herzel, alias Hauptmann Küppers, aufmerksam. Durch ihn ist in den vergangenen Jahren der Kontakt zur Würzburger Christiane Herzog-Ambulanz für Mukoviszidosekranke und hier speziell zur Familie Hebestreit entstanden. Durch verschiedene Aktionen wie zum Beispiel einer Sammlung an der Faschingssitzung des Karnevalsvereins oder den Verzicht der Akteure auf Gage kam in diesem Jahr die Summe von 1800 Euro zusammen. Traditionell wird das Geld in der Vorweihnachtszeit übergeben. Sitzungspräsident Förster dankte bei der Übergabe allen, die sich an der Spendenaktion beteiligten und erinnerte daran, dass auch bei der nächsten Faschingssitzung im Januar wieder die Spendendose umgeht. Im Bild (von links): Jürgen Förster, Alexandra Hebestreit, Rolf Herzel (Hauptmann Küppers) und Helge Hebestreit.
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