Kitzingen

Die Woche: Wenn ein Bussard eine Brille braucht

Die Wochenrückblick-Glosse: 150 Kilo Diebesgut, eine seltsame Tier-Mensch-Begegnung und die Frage, wie man einen Silvaner erkennt – unser Kolumnist hat genau hingeschaut.
Auge in Auge mit dem Bussard - das und noch mehr widerfuhr einem 70-jährigen Radfahrer in Wiesentheid.
Foto: Andrea Sietz (Archiv) | Auge in Auge mit dem Bussard - das und noch mehr widerfuhr einem 70-jährigen Radfahrer in Wiesentheid.

Theodor Fontane – um gleich ein wenig Prominenz in diese Kolumne zu holen –  setzte einst dem Birnbaum in dem Gedicht "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" ein wunderschönes Denkmal. Bis heute hat die Birne nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Im Gegenteil: Es werden wegen ihr sogar Diebstähle begangen. In Wiesentheid gefiel es dieser Tage einem Bösewicht, in einem fremden Garten einen Birnbaum zu plündern – immerhin 150 (!) Kilo. Seither stellt man sich in der Marktgemeinde die durchaus berechtigte Frage, was so ein Birnendieb wohl in der Birne hat.Bleiben wir noch in Wiesentheid.

Archiv-Artikel
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