Rödelsee

Ebracher Hof soll schöner werden

Der Bereich Ebracher Hof in Rödelsee soll gestaltet werden. Dazu hofft die Gemeinde auf eine Förderung über das Regionalbudget.
Foto: Gerhard Krämer | Der Bereich Ebracher Hof in Rödelsee soll gestaltet werden. Dazu hofft die Gemeinde auf eine Förderung über das Regionalbudget.

Vom Regionalbudget im vergangenen Jahr hat Rödelsee bereits profitiert. Rund 9950 Euro gab es an Förderung für die Neugestaltung der Grünfläche am Johannisbrunnenweg in Fröhstockheim. In diesem Jahr bewirbt sich Rödelsee nun gleich mit zwei Projekten um Fördermittel.

Mit Hilfe des Regionalbudgets können Kleinprojekte innerhalb des Gebietes der Allianz Südost 7/22 gefördert werden. Voraussetzungen sind, dass sie zum Beispiel der Umsetzung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts dienen oder mehr als 500 und weniger als 20 000 Euro netto kosten und muss innerhalb eines halben Jahres fertig sein.

Im Bereich der Alten Iphöfer Straße will die Gemeinde sechs Stellplätze für Fahrzeuge schaffen. Entstehen soll hier zudem eine Grünfläche mit Baum, auch eine Infotafel soll aufgestellt werden. Dadurch werde, wie es in der Gemeinderatssitzung hieß, eine Platzsituation geschaffen, der Bereich wesentlich aufgewertet, Parkplätze und eine Aufenthaltsmöglichkeit für Gäste und Anwohner geschaffen.

Ein herausragender baulicher Zeitzeuge

Gestalten möchte die Gemeinde auch im Bereich Ebracher Hof. Der "Ebracher Hof" sei einer der herausragenden baulichen Zeitzeugen in der Gemeinde Rödelsee, verlautete es in der Gemeinderatssitzung. Allerdings sei das Umfeld nicht anschaulich, gerade wenn man berücksichtige, dass sich viele Touristen dorthin begeben.

Schon seit 2006 bestehen nach Verwaltungsangaben Pläne für die notwendige Gestaltung der Freiflächen nebst Schaffung und klaren Anordnung von Stellplätzen. Im Zusammenhang mit der gesamten Maßnahme könnte in einem ersten Schritt eine Teilfläche mit einem platzgestaltenden Baum samt einer Brunnenanlage hergestellt werden. Dies trage wesentlich zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität bei und gebe dem die angemessene Gestaltung.

In weiteren Schritten soll dann die weitere Gestaltung umgesetzt gesetzt. Vorher muss die Verwaltung aber noch ermitteln, ob und inwieweit für die Anlieger Beiträge anfallen. Die Gesamtmaßnahme werde vor Ort mit den Anliegern erörtert.

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