Seinsheim

Ein Sonnensegel für die Kinderkrippe

Die alte Spielekombination im Seinsheimer Kindergarten Regenbogen wird durch eine neue Kletterturmanlage ersetzt.
Foto: Gerhard Krämer | Die alte Spielekombination im Seinsheimer Kindergarten Regenbogen wird durch eine neue Kletterturmanlage ersetzt.

Die alte Spielekombination mit den beiden Türmen auf dem Freigelände des Seinsheimer Kindergartens Regenbogen ist in die Jahre gekommen. Der Gemeinderat stimmte zu, dafür einen Ersatz zu beschaffen.

Es wird voraussichtlich wieder eine Kletterturmanlage mit Rutsche, Hängebrücke und Kletterwand sein. Vom Elternbeirat käme dafür die stolze Summe von 6000 Euro, freute sich Bürgermeisterin Ruth Albrecht.

Sonnensegel für den Sandkasten

Zudem bekommt der hintere Teil über dem Sandkasten der Kinderkrippe ein Sonnensegel. Für einen Kindergarten könne kein einfaches aus dem Baumarkt verwendet werden, erklärte die Bürgermeisterin. Auch die Befestigungen müssten passen. Die Bürgermeisterin darf den Auftrag dafür vergeben. Wenn das Sonnensegel hält, was man sich davon verspricht, soll auch eines für den vorderen Bereich des Kindergartens angeschafft werden.

Das Leben einer Marktgemeinderätin oder eines Marktgemeinderats besteht aber nicht nur aus Auftragsvergaben. In dieser Amtsperiode gilt es, große Projekte anzugehen. Dafür bildete der Marktgemeinderat drei Arbeitskreise. Bürgermeisterin Ruth Albrecht sowie ihr Stellvertreter Jürgen Merbecks sind in allen drei vertreten.

Amtshaus ist größte Herausforderung

Für das Dorfgemeinschaftshaus in Iffigheim sind die Weichen schon gestellt. Jetzt geht es an die Verwirklichung. Darum kümmern sich die Marktgemeinderäte Christian Sämann, Michael Walter und Stephan Jamm.

Für das neue Gebäude für die Jugend, nicht weit vom Landschaftssee entfernt, liegen bereits Angebote für die Planung vor. Im Arbeitskreis sind Stefan Schwarz, Klaus Hörlin und Stefan Müller.

Größte Herausforderung für den Marktgemeinderat dürfte das Amtshaus in Seinsheim sein, welches die Gemeinde erworben hat. Was fehlt, ist ein Konzept für die künftige Nutzung. Ideen sind gefragt. Solche wollen Stefan Düll, Gerald Hell, Carina Weismüller, Cornelia Nagler, Stephan Jamm und Christian Sämann entwickeln.

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