Würzburg

Er wollte nur spielen: Mit Laserpointer Hubschrauber angestrahlt

Aus dem Gericht: 44-Jähriger aus dem Landkreis blendet in Würzburg einen Polizeihubschrauber. Der Kampf um eine Bewährungsstrafe als zähe Angelegenheit.
Weil er einen Hubschrauber der Polizei – hier ein Archivbild – mit einem Laserpointer attackierte, stand ein 44-Jähriger aus dem Landkreis in Würzburg vor Gericht.
Foto: Wolfgang Kumm (DPA) | Weil er einen Hubschrauber der Polizei – hier ein Archivbild – mit einem Laserpointer attackierte, stand ein 44-Jähriger aus dem Landkreis in Würzburg vor Gericht.

  Einen Laserpointer, den er angeblich geschenkt bekam,  hat ein 44-jähriger Mann aus dem Landkreis Kitzingen ausgerechnet an einem Polizeihubschrauber auf Vermissten-Suche ausprobiert. "Ohne böse Absicht",  versicherte er vor Gericht, "nur aus Neugierde". Der Fall hat im Dezember 2018 das Amtsgericht Würzburg beschäftigt, im April 2019 eine Strafkammer des Landgerichts, er ist im Juli 2020 beim Bayerischen Obersten Landesgericht "aufgeschlagen" und von dort nach Würzburg  zurück verwiesen worden.Dort wurde jetzt erneut verhandelt. Der Mann, der mit dem Laserpointer  "nur spielen" ...

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