Kitzingen

Für fünf Oberbürgermeister gearbeitet

Der Bürgermeister der Tischgemeinde, Gottfried Hofmann (rechts), und Vergnügungskommissar Dieter Will (links) gratulierten Karl Heinz Lindörfer zu seinem Geburtstag.
Foto: Willi Paulus | Der Bürgermeister der Tischgemeinde, Gottfried Hofmann (rechts), und Vergnügungskommissar Dieter Will (links) gratulierten Karl Heinz Lindörfer zu seinem Geburtstag.

Karl Heinz Lindörfer, ehemaliger Leiter des Hauptamtes im Kitzinger Rathaus, feierte seinen 85. Geburtstag. Fünf Oberbürgermeister hat er laut Pressemitteilung in seiner Amtszeit bei der Stadt Kitzingen erlebt.

Geboren wurde Lindörfer im seinerzeit legendären Entbindungsheim Dr. Lamm in der Mainstockheimer Straße. Nach Beendigung der Oberrealschule absolvierte er ein zweijähriges Praktikum als Elektriker beim Fränkischen Überlandwerk, begann dann jedoch eine Ausbildung zum Verwaltungsbeamten bei der Stadt Kitzingen im mittleren Dienst. Nach einigen Jahren schaffte er den Aufstieg in den gehobenen Verwaltungsdienst und durchlief nahezu alle Abteilungen der Stadtveraltung unter fünf Oberbürgermeistern. Bis zu seiner Pensionierung Ende 1999 war er Leiter des Hauptamtes.

1960 heiratet er seine Kollegin in der Stadtverwaltung, die Verwaltungsangestellte Helga Linke. 1962 kam Sohn Peter und 1964 Sohn Thomas zur Welt.

Vielseitig engagiert

Seit 1960 ist Karl Heinz Lindörfer Mitglied im Roten Kreuz, absolvierte sämtliche Grundausbildungen, wurde Ausbilder und hielt selbst zahllose Lehrgänge, half am Aufbau eines Sanitätszuges im Landkreis Kitzingen mit, den er bis 1977 als Zugführer leitete. Nach einigen Jahren als Stellvertreter wurde er 1972 zum BRK-Kreiskollonenführer gewählt und hatte dieses Ehrenamt bis 1985 inne. In dieser Zeit gelang es ihm, die Sanitäts-Motorradstreife nach Kitzingen zu bekommen, die er jahrelang leitete. „An diese Zeit mit dem Motorrad BMW K 100 denke ich noch gerne zurück,“ so Lindörfer.

Ganz nebenbei war er auch noch im Bundesverband für den Selbstschutz (BVS) als ehrenamtlicher Kreisbeauftragter tätig. Für seine Tätigkeiten erhielt er zahlreiche Ehrungen, darunter die „Ehrenmitgliedschaft der Bayer. Sanitätsbereitschaften.“ Seit der Gründung der Kitzinger „Tafel“  engagiert er sich aktiv im Helferkreis.  Seit vielen Jahren ist der Jubilar auch Ratsmitglied der „Fürstlich Schwarzenberger Tischgemeinde“ in Kitzingen.

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