Iphofen

Fußball-Pleite: LKA prüft angebliche  Finanzhilfe von Knauf-Sohn

Vom Aufstiegsjubel wie in Würzburg träumte auch Wacker Nordhausen – und der Iphofener Carlo Knauf sollte helfen als Mäzen. Doch der Verein ist ein Fall für die Polizei.
Da zeigten sie sich noch öffentlich als Freunde: Carlo Knauf (rechts) und der Präsident von Wacker Nordhausen, Nico Kleofas, im Jahr 2017.
Da zeigten sie sich noch öffentlich als Freunde: Carlo Knauf (rechts) und der Präsident von Wacker Nordhausen, Nico Kleofas, im Jahr 2017. Foto: Dirk Pille
Ein kleiner Verein aus Thüringen zahlt einen hohen Preis für die ehrgeizigen Ziele seines Präsidenten. Nico Kleofas wollte mit dem Fußball-Regionalligisten Wacker Nordhausen in die dritte  Liga aufsteigen. Doch die Kosten galoppierten davon, auch wenn es so schien, als stünde der  unterfränkische Weltkonzern Knauf aus Iphofen (Lkr. Kitzingen) finanziell hinter dem Verein. Wacker Nordhausen stellte Insolvenzantrag Das scheint nicht der Fall zu sein. Seit Monaten jagt in den Thüringer Medien eine Schlagzeile über die Finanzkrise bei Wacker Nordhausen die andere. Investoren klagten über nicht zurück ...