Wiesentheid

Gemeinde Wiesentheid würdigt Dekan Göttke

Ein nachträgliches Abschiedsgeschenk überreichte Wiesentheids Bürgermeister Klaus Köhler (links) an Dekan Peter Göttke. Dieser war bis Jahresende als Pfarrer in Wiesentheid.
Foto: Andreas Stöckinger | Ein nachträgliches Abschiedsgeschenk überreichte Wiesentheids Bürgermeister Klaus Köhler (links) an Dekan Peter Göttke. Dieser war bis Jahresende als Pfarrer in Wiesentheid.

Die erste Ratssitzung im neuens Jahr nutzte Bürgermeister Klaus Köhler, um den langjährigen Wiesentheider Pfarrer Peter Göttke nicht nur mit Dankesworten zu verabschieden. Dieser war eigens zur Sitzung eingeladen. Göttke, der bis Jahresende gleichzeitig als Dekan des Pastoralen Raums St. Benedikt wirkte, bekam als Geschenk das Bild einer Schönstatt-Madonna überreicht. Den Rahmen dazu hatte der Wiesentheider Künstler Klaus Schneider geschnitzt. Dazu erhielt er eine Urkunde.

Von 2008 an war Göttke zwölf Jahre in Wiesentheid und Umgebung tätig. Neben der aufwändigen Sanierung der Mauritiuskirche begleitete der Pfarrer in der Zeit auch maßgeblich die Entstehung des Pastoralen Raums. Zu dieser zählen heute fünf Pfarreiengemeinschaften und insgesamt 27 Kirchen. Göttke hat einen neuen Arbeitsbereich. Seit 1. Januar hat er die Leitung der neu gebildeten Abteilung „Personalgewinnung und Ausbildung“ in der Diözese inne.

Vor der Sitzung würdigte Bürgermeister Köhler den Gottesmann Dekan als klugen Menschen und guten Gesprächspartner. Köhler habe ihn als aufrichtigen, engagierten, hilfsbereiten und auch modernen Pfarrer kennen gelernt. In Wiesentheid höre man auch im Nachhinein „nur Gutes“, so der Bürgermeister, in Verbindung mit dem Namen Göttkes.

Die erfolgreiche Renovierung der Kirche in dessen Amtszeit sei „ein fantastisches Ergebnis“, zu dem Göttke maßgeblich beigetragen habe. Der Pfarrer durfte dafür stellvertretend für die Kirchengemeinde die Denkmalschutz-Medaille des Bayrischen Staatsministeriums in Empfang nehmen.

Dekan Göttke bedankte sich für Köhlers Worte. Nach zwölf Jahren habe er sich mit einem lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge aus Wiesentheid verabschiedet. „Ich habe mich in der Zeit hier sehr wohl gefühlt.“ Ohne die vielen Personen, die unwahrscheinlich mitgearbeitet hätten, wäre vieles nicht möglich gewesen, was erreicht wurde.

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