SEINSHEIM

Heinz Dorsch

Heinz Dorsch.
Foto: FOTO JENS KUTTLER | Heinz Dorsch.

Einvernehmen herrscht in Seinsheim, wenn es um die Bürgermeister-Frage geht. Heinz Dorsch (53) ist von allen vier Wählergruppen nominiert worden. Antworten des seit 1990 amtierenden Bürgermeisters im Kandidaten-Fragebogen:

Ausbildung, Beruf

Bürokaufmann, Immobilienverwalter.

Politische Laufbahn

Bürgermeister (seit 1990), Kreisrat für die CSU seit 2002.

Ehrenämter

Vorsitzender FC Seinsheim.

Hobbys

Hochseesegeln, Wandern, Seinsheims Geschichte erforschen.

Welchen Beruf wollten Sie als Kind am liebsten ergreifen?

Förster.

Welches politische Ziel würden Sie schon gerne morgen erreichen?

Die freien Bauplätze verkaufen und damit den Schuldenstand der Gemeinde überplanmäßig reduzieren.

Das werde ich als erstes angehen, wenn ich gewählt werde:

Ausführung der geplanten Baumaßnahmen, die noch vom jetzigen Gemeinderat auf den Weg gebracht werden; Ideen für die Zukunft unserer Gemeinde entwickeln; Vorplanung der Feier 575 Jahre Marktrecht Seinsheim im Jahre 2009.

Was tun Sie gegen Stress?

Ein Rezept suche ich noch.

Welche Bücher können Sie empfehlen?

„Meine Soldatenzeit“ von Josef Mack aus Euerfeld; „Ich und der Ozean in Rekordzeit allein um die Welt“ von Naomi James.

Welchen Sport treiben Sie?

Zu wenig, ab und zu Rad fahren, wandern, selten schwimmen.

Was machen Sie am liebsten in der Küche?

Morgens Zeitung lesen, ansonsten essen.

Ihr Lieblingsessen, Lieblingsgetränk ?

Rindfleisch, Meerrettich, trockenen Silvaner vom Hohenbühl.

Was ist ihre Hauptstärke?

Zuhören, mitfühlen und nicht nachtragend sein.

Was schätzen Ihre Freunde und Ihre Familie besonders an Ihnen?

Ich hoffe, meine Ehrlichkeit, Offenheit und Zuverlässigkeit.

Was nervt Ihre Gegner an Ihnen?

Vielleicht manchmal meine Bestimmtheit.

Was würden Sie gerne an sich ändern?

Ich möchte so bleiben wie ich bin.

Ihr größter Wunsch?

Gesundheit für die ganze Familie, Zufriedenheit der Bürger.

Der Alptraum

Katastrophen und Schicksalsschläge.

D-a-s Ereignis in der Geschichte?

Der Mauerfall und die damit verbundene Wiedervereinigung.

Wem aus der Geschichte würden Sie gerne begegnen? Warum?

Den Bewohnern unserer Gemeinde im Mittelalter, um zu wissen, wie man damals gelebt hat.

An welchen drei Orten oder Plätzen in Ihrer Gemeinde sind Sie am liebsten?

Es gibt mehr als drei wunderschöne Plätze. Gerne bin ich im Archiv zur Geschichtsaufarbeitung.

An welchem Ort der Welt würden Sie eine halbjährige Auszeit nehmen?

Auszeit gibt es frühestens in sechs Jahren, dann aber nur einige Wochen – und auf Helgoland.

Was stört Sie an Ihrem Heimatort?

Dass Einzelne nicht auf Sauberkeit in den Dörfern und der Flur achten.

Was lieben Sie an Ihrem Heimatort?

Den Gemeinschaftsgeist der Vereine, der Zusammenhalt der Bürger wenn es um Gemeinsames geht; die historischen Gebäude; die Landschaft.

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