Iphofen

Iphofen will Kinderbetreuung in den Ferien kürzen: Was das für die Eltern bedeutet

Die Personalnot lässt den Verantwortlichen kaum eine Wahl: Voraussichtlich ab 2023 wird es zu gewissen Zeiten kein Betreuungsangebot mehr in Iphofen geben. Welche Ferien betroffen sind.
Kinder wollen beschäftigt werden, vor allem in den Ferien. Aber was tun, wenn die Eltern arbeiten und die Großeltern weit weg wohnen?
Foto: Ramona Heim | Kinder wollen beschäftigt werden, vor allem in den Ferien. Aber was tun, wenn die Eltern arbeiten und die Großeltern weit weg wohnen?

Keine Frage: Die Ferienbetreuung an der Dr.-Karlheinz-Spielmann-Schule in Iphofen ist eine Erfolgsgeschichte. Im Sommer 2009 startete das landkreisweite Pilotprojekt, zunächst nur in den großen Ferien. Seitdem ist das Angebot immer weiter gewachsen. Mit Luftballons und Kuchen begingen die Verantwortlichen im August 2019 das zehnjährige Bestehen. An Corona-Krise und Ukraine-Krieg war damals noch nicht zu denken. Und Personalmangel in den Kitas war eher ein Problem von Großstädten. Drei Jahre später hat die Realität auch Iphofen und sein Umland eingeholt.

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