Kitzingen

Kitzinger Pastor Geßner will jesidischen Ex-Sklavinnen eine Zukunft bieten

Nadia und die anderen Ex-Sklavinnen des IS finden bei „Shelter Now“ nicht nur psychologische Hilfe, sondern auch praktische: Im Nähzimmer können sie wunderbare Kleider herstellen, was ihnen nicht zuletzt auch einen Verdienst beschert.
Foto: SHELTER NOW | Nadia und die anderen Ex-Sklavinnen des IS finden bei „Shelter Now“ nicht nur psychologische Hilfe, sondern auch praktische: Im Nähzimmer können sie wunderbare Kleider herstellen, was ihnen nicht zuletzt auch einen Verdienst beschert.

Nadias dunkle Augen haben Dinge gesehen, die unvorstellbar sind. Vor acht Jahren überfielen Schergen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ ihr Dorf im Sindschar-Gebirge. Ihre Mutter und ihre Brüder wurden von den IS-Leuten sofort umgebracht, ihre Leichen achtlos weggeworfen wie Müll. Für die junge Nadia dachten sich die IS-Kämpfer etwas besonders Perfides aus: Sie verschleppten sie und hielten sie als Sklavin, als „Sklavin für alles“.

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