Volkach

Krötenwanderung startet: Wie Amphibien noch besser über die Straße kommen

Auch im Landkreis Kitzingen stehen Frauen und Männer früh auf, um Kröten und Fröschen über die Straße zu helfen. Der Bund Naturschutz hat noch mehr Ideen für bedrohte Amphibien.
Ein Krötenpärchen bewegt sich über einen Wanderweg zum Laichplatz. Üblicherweise tragen die Weibchen dabei die Männchen auf dem Rücken.
Foto: Matthias Bein, dpa | Ein Krötenpärchen bewegt sich über einen Wanderweg zum Laichplatz. Üblicherweise tragen die Weibchen dabei die Männchen auf dem Rücken.

Alljährlich stellen in ganz Bayern ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Bund Naturschutz (BN) an den Straßenrändern Schutzzäune auf, um etwa 500 000 bis 700 000 Amphibien pro Jahr vor dem Tod auf der Straße zu bewahren. Schon 1983 begannen BN-Mitglieder, in Volkach die Frühjahrswanderung von geschützten Tieren wie Kammmolch, Kreuzkröte und Laubfrosch zu betreuen.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!