Marktbreit

Schulnotiz: Nanotechnologie; klein, aber oho

Die Initiative junge Forscherinnen und Forscher (IJF) der Universität Würzburg war zum zweiten Schulbesuch „Nanotechnologie“ in Marktbreit am Gymnasium bei den Schülern der Jahrgangsstufe 9. Immer schneller, immer kleiner, immer effizienter: Die Nanotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Dank winziger Partikel und Strukturen ergeben sich viele Anwendungsmöglichkeiten wie künstliche Gelenke, die durch organische Nanooberflächen für den Körper verträglicher sind oder Fassadenfarben, die schmutzabweisend sind. Es gibt kaum einen wirtschaftlichen Bereich, der inzwischen nicht von der Nanotechnologie profitiert, wie Elektrotechnik, Halbleiterindustrie, Optik, Textilindustrie, Umwelttechnik, Bauwesen, Maschinenbau, Medizintechnik oder die Verpackungsindustrie.

Die Marktbreiter Schüler beschäftigten sich zum Beispiel mit Nano-Sonnencremes und Kosmetik. Die hier am häufigsten als Filter eingesetzten Stoffe sind Zinkoxid und Titanoxid als nanokleine Partikel, die die Strahlung der Sonne reflektieren, so die Mitteilung des Gymnasiums an die Presse. Foto: CHRISTIANE LEHRIEDER

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