Mainstockheim

Stolpersteine für die Familie Schornstein

Eine deportierte Familie: Vier Stolpersteine erinnern an die Familie Hermann und Emilie Schornstein und an ihre Kinder Justin und Babette. Sie wurden am Donnerstag in Mainstockheim in der Hauptstraße 25 eingelassen.
Foto: Gerhard Bauer | Eine deportierte Familie: Vier Stolpersteine erinnern an die Familie Hermann und Emilie Schornstein und an ihre Kinder Justin und Babette. Sie wurden am Donnerstag in Mainstockheim in der Hauptstraße 25 eingelassen.

An alle Opfer des Dritten Reiches sollen Stolpersteine in Städten und Gemeinden erinnern. Am Donnerstag wurden vier in den Bürgersteig vor dem Anwesen Hauptstraße 25 in Mainstockheim eingelassen: zur Erinnerung an die Familie Schornstein, die in diesem Haus  lebte. Als Vorsitzende des Kitzinger Fördervereins Alte Synagoge las Margret Löther aus der Familiengeschichte der Schornsteins, die bis zu ihrer Deportation nach Izbica (Polen) in Mainstockheim lebten. Gekommen waren am Donnerstag Charles und Avi Hexter, Ayelet Tsumi und Sara Kandler als Nachfahren der Familie.

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