Volkfeststimmung am Kitzinger Main-Kai

Volkfeststimmung am Kitzinger Main-Kai       -  (rw)   Schotten und lila Kühe, Männer mit Partyfässern samt Zapfhahn auf dem Kopf, Zeitungsleser und Zeitungsmacher als Zeitungsenten in Bademänteln, Walter Vierrethers Hofstaat, das Albertshöfer Männer-Ballett in Ringelanzügen oder der Kitzinger Ruderverein – die teilnehmenden Teams am 3. Kitzinger Drachenbootrennen ließen ihrer Fantasie am Sonntag freien Lauf. Die Zuschauer hatten ihre Freude an dem närrischen Treiben mit sportlichem Hintergrund, es kam Volkfeststimmung auf. Nicht minder freute sich die Weinfestgemeinschaft, bescherte ihnen das Spektakel bereits am Vormittag zahlreiche Besucher. Insgesamt 16 Mannschaften, mit Namen wie „Mopsgeschwindigkeit“, „Die perfekte Welle“, „Frickels wilde Horde“ oder „Erlköniginnen“ traten, angefeuert von ihren Fans, im fairen Wettstreit gegeneinander an. Fast alle großen Unternehmen hatten Teams gemeldet, darunter Fehrer, GEA und Knauf. Die LEONI schickte gleich drei kampfstarke Mannschaften in die Wettbewerbe, darunter auch die Vorjahressieger. Moderiert wurde das Gaudi-Rennen von Walter Vierrether, der angesichts einer Mülltonne als Rednerpult, eine Zeit lang brauchte, seine gute Laune wiederzufinden. Die jüngsten Teilnehmer waren 15, die ältesten über 65 Jahre alt. Die mussten ganz schön kräftig in die Ruder greifen, denn manches der Boote brachte, dank seines schwergewichtigen „Antriebes“, über 1800 Kilo auf die Waage. Bis in den späten Nachmittag dauerte das Rennen und erst am frühen Abend standen die diesjährigen Sieger fest. Mehr Bilder vom Drachenbootrennen gibt's online auf: http://kitzingen.mainpost.de
Foto: Ralf Weiskopf | (rw) Schotten und lila Kühe, Männer mit Partyfässern samt Zapfhahn auf dem Kopf, Zeitungsleser und Zeitungsmacher als Zeitungsenten in Bademänteln, Walter Vierrethers Hofstaat, das Albertshöfer Männer-Ballett in Ringelanzügen oder der Kitzinger Ruderverein – die teilnehmenden Teams am 3. Kitzinger Drachenbootrennen ließen ihrer Fantasie am Sonntag freien Lauf. Die Zuschauer hatten ihre Freude an dem närrischen Treiben mit sportlichem Hintergrund, es kam Volkfeststimmung auf. Nicht minder freute sich die Weinfestgemeinschaft, bescherte ihnen das Spektakel bereits am Vormittag zahlreiche Besucher. Insgesamt 16 Mannschaften, mit Namen wie „Mopsgeschwindigkeit“, „Die perfekte Welle“, „Frickels wilde Horde“ oder „Erlköniginnen“ traten, angefeuert von ihren Fans, im fairen Wettstreit gegeneinander an. Fast alle großen Unternehmen hatten Teams gemeldet, darunter Fehrer, GEA und Knauf. Die LEONI schickte gleich drei kampfstarke Mannschaften in die Wettbewerbe, darunter auch die Vorjahressieger. Moderiert wurde das Gaudi-Rennen von Walter Vierrether, der angesichts einer Mülltonne als Rednerpult, eine Zeit lang brauchte, seine gute Laune wiederzufinden. Die jüngsten Teilnehmer waren 15, die ältesten über 65 Jahre alt. Die mussten ganz schön kräftig in die Ruder greifen, denn manches der Boote brachte, dank seines schwergewichtigen „Antriebes“, über 1800 Kilo auf die Waage. Bis in den späten Nachmittag dauerte das Rennen und erst am frühen Abend standen die diesjährigen Sieger fest. Mehr Bilder vom Drachenbootrennen gibt's online auf: http://kitzingen.mainpost.de

Schotten und lila Kühe, Männer mit Partyfässern samt Zapfhahn auf dem Kopf, Zeitungsleser und Zeitungsmacher als Zeitungsenten in Bademänteln, Walter Vierrethers Hofstaat, das Albertshöfer Männer-Ballett in Ringelanzügen oder der Kitzinger Ruderverein – die teilnehmenden Teams am 3. Kitzinger Drachenbootrennen ließen ihrer Fantasie am Sonntag freien Lauf.

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