WERNFELD

200 Besucher beim „To Hell And Back“

Mit über 200 Gästen war die zweite Auflage des „To Hell And Back“ in der Festhalle Wernfeld gut besucht.
200 Besucher bei „To Hell and Back“
Die Lohrer Band „Fragmentory“ bei ihrem Auftritt in der Festhalle in Wernfeld. Foto: Herbert Hausmann

Trotz zeitweise strömenden Regens waren 200 Musikfreunde aus vielen Teilen Unterfrankens zu der von der Stadtjugendpflege Gemünden angebotenen Veranstaltung „To Hell And Back“ gekommen. Für empfindliche Ohren waren die Darbietungen der sechs Bands nicht geeignet, doch echte Fans hielten die Lautstärke aus oder trugen mitgebrachten oder an der Kasse angebotenen Gehörschutz.

Zu hören waren „Mutoniatus“ aus Würzburg, „Hellbound“ aus Obersfeld, die Lohrer Gruppen „Breakdown Suicide“ und „Fragmentory“ sowie „Forgotten Chapter“ aus Aschaffenburg. In Geduld mussten sich die Fans üben, bis der Headliner des Abends, die Würzburger Gruppe „Sasquatch“, auftrat. Die Musiker absolvierten vor ihrem Auftritt in Wernfeld bereits einen Gig in Geiselwind. Mit dabei war auch der Wernfelder Lokalmatador Marcus Furth, der bei „Sasquatch“ als Schlagzeuger aktiv ist.

Wie im Vorjahr lobten die Besucher die Organisation der Veranstaltung und wünschten sich eine Neuauflage. Keinerlei Vorfälle meldeten die eingesetzten Security-Mitarbeiter von Ares Security aus Dettelbach. Zufrieden zeigte sich auch Stadtjugendpflegerin Simone Vierkötter, sehr diszipliniert und ohne Zwischenfälle sei das Konzert abgelaufen.

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