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Steinbach

31 Einsätze von Öl auf dem Main bis zur Nachbarhilfe

Zur Hauptversammlung der Steinbacher Feuerwehr konnte die Vorsitzende Sabine Nitschke am Samstagabend 35 Mitglieder, darunter acht Jugendliche begrüßen.

In ihrem Bericht blickte sie auf die Vereinsaktivitäten 2018 zurück, die sich von vereinsinternen Veranstaltungen über die Teilnahme am städtischen Frühjahrsputz und die Hilfe beim Hafenfest des Vereins Hoffnung schenken bis zur Organisation des Hobby-Wintermarktes erstreckten.

Als Ausblick nannte die Vorsitzende den Besuch der Feuerwehrfeste in Wiesenfeld und Halsbach, den Vereinsausflug sowie das Aufstellen des Maibaums und den Wintermarkt.

Kommandant Thomas Nischalke berichtete, dass die 49 Aktiven der Wehr zu 31 Einsätzen ausrücken mussten. Laut Nischalke hat sich das Einsatzspektrum weiter verändert. So wurden die Steinbacher zweimal wegen eines ölfilms auf dem Main alarmiert. Aufgrund der damals noch nicht fertigen Mainbrücke Gemünden rückten die Steinbacher auch einmal zur Nachbarschaftshilfe nach Hofstetten aus.

Der zum Jahresende ausgeschiedene Jugendwart Maximilian Czermin gab einen kurzen Rückblick. Markus Weißbeck als neuer Jugendwart stellte die Aktivitäten und Ziele der Jugendfeuerwehr für 2019 vor. Die Jugendfeuerwehr wird auf jeden Fall an Feuerwehr-Jugendwandertagen und am Wissenstest teilnehmen.

Den Bericht der Betreuer der Kinderfeuerwehr (Bambinis) verlas aufgrund der Verhinderung der beiden Betreuer Linda Schüler und Stefan Walz der Kommandant, während sein Stellvertreter Kevin Grübel eine Bilderschau über die Kinderfeuerwehr lieferte.

Auch der Kassier Michael Röder konnte von einem positiven Abschluss berichten, sodass die Empfehlung auf Entlastung einstimmig angenommen wurde.

Bürgermeister Mario Paul zollte der Feuerwehr Steinbach Respekt. Mit dem Frauenanteil von 25 Prozent, der sich bis in die Führung widerspiegelt, der breiten Jugendarbeit und den Aktivitäten, die eine Bereicherung für den ganzen Ort sind, seien die Steinbacher beispielgebend für viele Ortsteilwehren. Das zeige sich auch durch die Ausstattung mit dem neuen MLF als bisher einziges wasserführendes Fahrzeug auf der linksmainischen Seite.

Auch der stellvertretende Kommandant der Lohrer Wehr, Norbert Penz und Kreisbrandmeister Harald Hein sprachen der Feuerwehr ihre Anerkennung aus. Hein appellierte jedoch auch, dass die Feuerwehr weiter am Ball bleiben soll und beispielsweise die Lehrgänge des Kreisfeuerwehrverbands genutzt werden sollen, um den stetig steigenden Anforderungen gewachsen zu bleiben.

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