Lohr

Abschied und Trauer in der Literatur von Astrid Lindgren

Die Juliusspital Palliativakademie bietet am Dienstag, 28. Januar, in Zusammenarbeit mit der Domschule Würzburg, einen Vortrag an zum Thema „Abschied und Trauer in der Literatur von Astrid Lindgren“. Die zweistündige Veranstaltung beginnt laut Pressemitteilung um 19 Uhr in den Seminarräumen der Akademie, Juliuspromenade 19 in Würzburg, der Eintritt kostet fünf Euro.

„Lange saßen sie dort. Und hatten es schwer, doch sie hatten es gemeinsam schwer, und das war ein Trost. Leicht war es trotzdem nicht." Dieses Zitat stammt aus dem Buch „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren, in dem laut Mitteilung in typischer Weise Themen wie Freundschaft, Emanzipation und Treue bearbeitet werden. Astrid Lindgren habe als „intuitive Pädagogin“ ungezählten Kindern und Eltern Gelegenheit gegeben, sich in ihren Geschichten wiederzufinden und Ideen zu entwickeln, wie man sich in der Welt zurechtfinden und eigene Lebensentwürfe verwirklichen kann, heißt es weiter.

Aus dieser Perspektive nimmt die Referentin Diplom-Pädagogin Mechthild Ritter, Krankenhausseelsorgerin auf der Station „Regenbogen“ des Universitätsklinikums Würzburg, im Vortrag die Kinderbücher von Astrid Lindgren in den Blick und die darin ausgedrückten Haltungen werden gemeinsam erschlossen. Anhand zahlreicher Beispiele werden deren Aktualität und Nutzen für den Umgang mit Kindern deutlich.

„Ronja Räubertochter“ spart bei aller Phantasie auch traurige und herausfordernde Erfahrungen nicht aus, so der Pressebericht – Im gesamten Werk von Lindgren lassen sich kluge Gedanken und überzeugende Beispiele finden, wie Kinder mit dem Thema Abschied und Trauer umgehen.

Eingeladen sind Pädagogen, Erzieher, Betroffene, professionelle Begleiter und alle am Thema Interessierten.

Anmeldung bei der Juliusspital Palliativakademie unter Tel.: (0931) 393-2281, oder per E-Mail an palliativakade-mie@juliusspital.de

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