FELLEN

Achtungserfolg gegen deutlich Größere

Im Wettbewerb um den Titel „Waldbesitzer des Jahres“ hatte sich auch Michael Fischer beworben. Allein dass er auf die Abstimmungsliste gesetzt wurde, ist beachtlich.
Kilian Fischer und sein Vater Michael Fischer begutachten einen über 100 Jahre alten Waldriesen – eine 93 Zentimeter Durchmesser messende Lärche, die aus der Nutzung genommen wurde und im Wald sterben darf. Foto: Foto: Jürgen Gabel
Es hat zwar nicht ganz gereicht für den Titel des erstmals ausgelobten Deutschen Waldpreises in der Kategorie „Waldbesitzer des Jahres“; aber der zweite Platz, gleichauf mit einer im Forstbereich namhaften Größe wie Karl Friedrich von Hohenzollern (Sigmaringen), ist wie ein Ritterschlag für den Fellener Nebenerwerbs-Waldbesitzer Michael Fischer. Der Deutsche Landwirtschaftsverlag, mit rund 140 Fachzeitschriften und Forstmedien führend im Forstbereich, wollte mit diesem nationalen Preis die Arbeit derer wertschätzen, die unsere Wälder vorbildlich, nachhaltig, klima- und umweltgerecht sowie als ...