FELLEN

Achtungserfolg gegen deutlich Größere

Im Wettbewerb um den Titel „Waldbesitzer des Jahres“ hatte sich auch Michael Fischer beworben. Allein dass er auf die Abstimmungsliste gesetzt wurde, ist beachtlich.
Michael Fischer an dem Ahnenstein, der 1998 zu Ehren der ehemals in diesem Revier tätigen Jäger errichtet wurde. Neben dem Hauswappen der Fischers sind darauf sogar Jagdhunde verewigt. Foto: Foto: Jürgen Gabel
Es hat zwar nicht ganz gereicht für den Titel des erstmals ausgelobten Deutschen Waldpreises in der Kategorie „Waldbesitzer des Jahres“; aber der zweite Platz, gleichauf mit einer im Forstbereich namhaften Größe wie Karl Friedrich von Hohenzollern (Sigmaringen), ist wie ein Ritterschlag für den Fellener Nebenerwerbs-Waldbesitzer Michael Fischer. Der Deutsche Landwirtschaftsverlag, mit rund 140 Fachzeitschriften und Forstmedien führend im Forstbereich, wollte mit diesem nationalen Preis die Arbeit derer wertschätzen, die unsere Wälder vorbildlich, nachhaltig, klima- und umweltgerecht sowie als ...
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