TULUM/ROTHENBUCH

Am Eingang zur Unterwelt

Die Halbinsel Yucatán ist unterirdisch löchrig wie ein Käse. Tauchprofis entdecken immer neue Höhlensysteme. Einer ist der aus dem Spessart stammende Robert Schmittner.
Die unterirdischen Felsformationen in den Höhlen der mexikanischen Halbinsel Yucatán wirken im Schein der Taucherlampen surreal. Foto: Fotos: Corinna Kuhs
Der Weg in die Unterwelt ist holprig. Keuchend schleppen die Taucher ihre Ausrüstung über einen steinigen Pfad. Zwischen 20 und 30 Kilo tragen die in Neopren Gewandeten durch die mexikanische Mittagshitze: Pressluftflaschen, Atemregler, Blei, mehrere Lampen. Es soll nach unten gehen, in den Temple of Doom, die Kathedrale der Verdammten. Es ist eine jener Höhlen der mexikanischen Halbinsel Yucatán, die bei Freizeittauchern für Begeisterung sorgen: Das Wasser ist glasklar, die unterirdischen Felsformationen wirken im Schein der Taucherlampen surreal. Die taucherische Schwerelosigkeit fühlt sich dort, nicht ...
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