Marktheidenfeld

Am Streit um die Gärtnerei Simon hängt die Wasserversorgung der Stadt

Jonas Gampe steht im gepachteten Waldstück der Gärtnerei Simon. Die Stadt hat zum Jahr 2021 die Pacht gekündigt. Foto: Martin Hogger

Jonas Gampe sieht sich in einer Satiresendung. "Wie die Stadt mit uns umgeht, das ist so skurril, es könnte genauso bei 'Quer' oder 'Extra 3' laufen", sagt Gampe. Es ist ein typischer Herbsttag in der Gärtnerei Simon im Marktheidenfelder Staudenweg. Vormittags hat es geregnet, jetzt knallt die Sonne vom Himmel. Vor dem Gärtnerei-Laden hat er fein säuberlich seine Notizen auf dem feuchten Tisch ausgebreitet. Die Bäume des mit Äckern umgebenen Waldes spenden Schatten.

Die Familie Simon zieht sich aus Altersgründen langsam aus der Gärtnerei zurück, wohnt aber weiter auf dem Gelände. Gampes Unternehmen – die Tilia Permakultur GmbH – will die Flächen nun nach und nach übernehmen. Für Gampe seien Streitereien mit Verwaltungen inzwischen zum Sport geworden, auch deshalb ist er und nicht die Familie Simon an die Öffentlichkeit gegangen. Gampe plant Permakultur-Projekte, bedeutet: nachhaltige landwirtschaftliche Lebensräume, die sich selbst, ohne Dünger, ohne Pestizide, erhalten. Quasi wie eine normale Gärtnerei, nur ökologischer. Schon ein paar Mal hätten Kommunen gegen seine Art anzubauen, Stimmung gemacht. Jetzt sei es eben Marktheidenfeld. Gampe sagt: "Das ist große Unterhaltung."

Der Vorwurf der Stadt: die Permakultur-Gärtnerei schadet der Wasserqualität

Vor etwa zwei Wochen schrieb Gampe unserer Redaktion eine Mail, die es in sich hatte. Die Stadtverwaltung tue aktuell alles, um seine Permakultur-Gärtnerei loszuwerden, heißt es darin. Die liegt in dem Wasserschutzgebiet, aus dem die Obereichholzbrunnen das Wasser für die Stadt gewinnen. Der Vorwurf der Stadt laute, man würde die Wasserqualität gefährden. Gampe schreibt, dass diese jedoch schon seit Jahrzehnten grenzwertig sei, auch ohne sie. Dafür brauche die Stadt jetzt, mutmaßt Gampe, einen Sündenbock.

Mit dieser Mail trat Gampe eine inzwischen zwei Wochen dauernde Recherche los. Denn: Die Vorwürfe wiegen schwer. Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder hat die Wasserversorgung zu ihrer Priorität Nummer eins erklärt. Die Stadt wächst, die Sollershöhe soll als Gewerbegebiet erschlossen werden. Das sind Unmengen an Wasser, die die Stadt in den kommenden Jahren brauchen wird. Im Haushalt bis 2023 sind bereits die Posten für das Konzept und das Bohren eines Brunnens vermerkt. Der Genehmigungsantrag dafür liegt schon beim Landratsamt. Der Brunnen soll wie seine Nachbarn heißen, Obereichholz III.

Der Autor führte mit allen Beteiligten gleich mehrere Gespräche. Zudem liegen diverse Schriftwechsel zwischen Gampe, Stadt und Landkreis vor. Wie setzt die Stadt Gampe unter Druck? Wie konnte es soweit kommen? Wer ist im Recht? Am vorläufigen Ende dieser Recherche stellt sich aber ein noch viel bedeutenderes Problem heraus als die Frage, wer jetzt richtig liegt. Nicht nur könnte die Gärtnerei bereits kommendes Jahr Geschichte sein. Weil beide Parteien vor einer gerichtlichen Auseinandersetzung keine Angst haben, könnte der Streit noch weiter eskalieren. Dieser Konflikt hat das Potenzial, die Wasserversorgung der Stadt vor ernste Probleme zu stellen.

Alles zum Wasserschutzgebiet in Marktheidenfeld
Das ist das Wasserschutzgebiet. Begrenzt wird es durch die Straße nach Karbach und Siedlungen in Hafenlohr und Marktheid... Foto: Screenshot UmweltAtlas
Trinkwasserschutzgebiete werden festgesetzt, um Restrisiken der Trinkwassergewinnung weiter zu vermindern beziehungsweise durch Verbot bestimmter Handlungen ganz auszuschließen, wie das Umweltbundesamt schreibt. 
Ein Wasserschutzgebiet ist deshalb in die Zonen I (Fassungsbereich), II (engere Schutzzone) und III (weitere Schutzzone) untergliedert. Die sogenannte 50-Tage-Linie grenzt die engere von der weiteren Schutzzone (in der die Gärtnerei Simon liegt) ab.
Diese Abgrenzung ist im Hinblick auf die hygienische Situation der jeweiligen Wasserfassung von Bedeutung, da nach den Erfahrungen bei einer Verweilzeit von 50 Tagen im Untergrund von einer Abtötung oder Inaktivierung von Krankheitserregern ausgegangen werden kann.
Je besser die Filterwirkung der Erde ist, desto länger braucht das Wasser um zu versickern. Die oberflächliche Nähe ist deshalb oft wenig entscheidend bei der Festsetzung eines Gebietes, da Brunnen in der Regel über 50 Meter tief gebohrt sind.
Für die interaktive Wasserkarte von Marktheidenfeld klicken Sie hier.

Wie konnte es so weit kommen: Ein Blick in die Geschichte der Gärtnerei Simon

Damit man die Tragweite des Konflikts versteht, ist jedoch erst ein Blick in die Vergangenheit der Gärtnerei notwendig. Am 11. August 1960 erhielten die Simons die Baugenehmigung für das Wohnhaus und die Gärtnerei, die heute noch am Ende des Staudenwegs liegt. Das Wasserschutzgebiet von heute existiert erst seit 1970, das Abwasser durfte noch in eine unterirdische Sammelgrube abfließen. 1982, die Gärtnerei hatte sich schon längst zu einer überregional bedeutenden entwickelt, genehmigte der Stadtrat dann einen Anbau an das Wohnhaus. Die Auflage, das Abwasser über den städtischen Kanal abzuleiten, haben die Simons nie erfüllt, aus Kostengründen. 

Vor etwa zwei Jahren kam dann Werner Simon, der die Gärtnerei inzwischen in zweiter Generation betreibt, ins Marktheidenfelder Rathaus. In ihrem Büro sitzend erzählt die Bürgermeisterin heute, dass Simon ihr mitgeteilt habe, dass er sich langsam zur Ruhe setzen wolle und einen Nachfolger suche. Er fragte, ob die Stadt da mitgehe. Die Stadt habe dies noch bejaht, so die Bürgermeisterin. Relativ zeitnah habe Simon dann Gampe als Nachfolger vorgestellt. Bei einem runden Tisch mit Gesundheitsamt, Landratsamt und Wasserbehörde, habe er Anfang 2019 der Stadtverwaltung sein Konzept für die Gärtnerei  erläutert.

Zwar unscheinbar, aber so sieht die Pflanzenkläranlage der Gärtnerei Simon aus. Im Vordergrund wird das Abwasser über da... Foto: Martin Hogger

Was als offenes Gespräch begann, war rückblickend wohl der Beginn des jetzigen Streits. Für Bürgermeisterin Schmidt-Neder war das Konzept "so nicht genehmigungsfähig". Neben der Permakultur-Gärtnerei würde Gampe ein Hofcafé eröffnen wollen, einen Hofverkauf sollte es geben, Abendveranstaltungen und Seminare. Von Behördenseite habe es schon damals schiefe Blicke gegeben, erzählt Schmidt-Neder. "Wir wollen gar nicht widersprechen, dass das eine gute Sache ist, aber laut den Behörden ist das hier nicht genehmigungsfähig und für uns ist das bindend." Noch steht zwar nichts davon. Die Stadt kündigte trotzdem aus diesem Grund zum Jahr 2021 die Pachtverträge mit der Gärtnerei Simon, etwa ein Drittel der gesamten Fläche. 

Gampe sagt, dass er offen mit seinen Plänen auf alle Behörden zugegangen sei, auch in einem Artikel der Main-Post sprach er über seine Pläne. Aber vielleicht war genau das sein Fehler. Denn jetzt auf einmal fliegen Gampe all die kleinen und großen Genehmigungsprobleme im Zeichen des Wasserschutzes um die Ohren, bei denen die Behörden über die vergangenen Jahrzehnte ein oder gar zwei Augen zugedrückt hatten.

Mobbing durch die Behörden? Die Situation um die Gärtnerei ist undurchsichtig

Die Stadt habe Gampe, sagt dieser, nachweislich die weitere Nutzung der Flächen zugesagt. 40 000 Euro habe seine Firma bereits hineingesteckt, sagt er an dem schönen Herbsttag. In dem Schriftwechsel, den er später der Redaktion zur Verfügung stellt, spricht er jedoch von etwa 20 000 Euro. Er sagt auch, er habe nur vier Wochen bekommen, einen Abwasserkanal zu bauen und anzuschließen, was ebenfalls nicht richtig ist.

Das sind diese kleinen Unwahrheiten, die die Einordnung dieses Falls so schwierig machen. Wem glaubt man? Gampe legt zumindest seine Dokumente offen dar. Von Seiten der Stadt bekommt der Reporter, trotz mehrerer Nachfragen während des persönlichen Gesprächs, keinen Einblick, nicht mal in die Stellungnahmen der Fachbehörden, warum die Permakultur schlecht für das Wasser sein soll. Die vom zuständigen Wasserwirtschaftsamt eingeholtev Stellungnahme sagt etwas anderes über Permakultur aus, als die Stadt behauptet. So schreibt Pressesprecher: "Grundsätzlich ist es im Hinblick auf das Grundwasser aus wasserwirtschaftlicher Sicht umso günstiger, je weniger Dünger eingesetzt wird."

Auch dass früher viele Probleme mündlich geregelt wurden, macht das Verifizieren von Fakten schwierig. Das könnte auch erklären, warum wichtige Details zu Gampes Gunsten in den Schreiben der Behörden nicht vermerkt sind.

 

Ist das das Ende der Stauden-Gärtnerei in Marktheidenfeld?

Für Gampe und die Gärtnerei Simon geht es inzwischen nur noch ums Überleben. Er hat bis zum Ende des Jahres alle seine Veranstaltungen abgesagt. Alle Pläne für eventuelle Bauten sind eingestellt. Er hat all das erledigt, was von ihm gefordert wurde. Das habe er, wie er in einem Antwortbrief an das Landratsamt schreibt, den beteiligten Behörden schon mehrere Male mitgeteilt. Trotzdem setzt die Stadt mit der Forderung des Landratsamtes Gampe eine Pistole auf die Brust. 

Die Pistole nennt sich "Kanalanschluss". Das Landratsamt schreibt, dass die "Abwasserproblematik" bei der Durchsicht der Altakten zum Antrag der Stadt für den dritten Brunnen aufgefallen sei. In einem Brief an Gampe fordert Alexander Chesauan vom Bauamt der Stadt deshalb am 1. Februar einen Anschluss an den Marktheidenfelder Kanal. Am Ende seines Briefs bietet Chesauan für technische Fragen sogar noch die Hilfe des Abwasserwerks und der Bauverwaltung an. 

Jonas Gampe steht im gepachteten Waldstück der Gärtnerei Simon. Die Stadt hat zum Jahr 2021 die Pacht gekündigt. Foto: Martin Hogger

Trotzdem hat die Gärtnerei Simon noch immer keinen Kanalanschluss – und das liegt an der Stadt Marktheidenfeld, denn die Planungen von Seiten Gampes Firma und den Simons sind abgeschlossen. Das Problem: Weil die Gärtnerei von städtischen Grundstücken umgeben ist, muss der Kanal durch eines dieser Grundstücke. Das genehmigt die Stadt jedoch nicht. Gampe hat auch keine rechtliche Möglichkeit, die Stadt dazu zu verpflichten, bestätigt das Landratsamt. Aber warum tut das die Stadt? Gampe sagt: "Die Stadt will uns so oft ein Bein stellen, bis wir nicht mehr aufstehen." Die Stadt habe seit Jahren Probleme mit der Wasserqualität in den Obereichholzbrunnen. Gampe sagt: "Jetzt wo ein dritter Brunnen gebaut werden soll, ist uns loszuwerden, der einfachste Weg, um diesen zu ermöglichen."

Viel mehr scheint es aber so, dass die Stadt kein Vertrauen zu Gampe hat, dass dieser die Auflagen auch weiterhin einhalten wird. Zur Begründung versteckt man sich aber hinter angeblichen Stellungnahmen der Fachbehörden, die auf Nachfrage lediglich den Kanalanschluss monieren. Schmidt-Neder sagt: "Es geht mir nicht um ihn und die Art des biologischen Anbaus. Ich habe das Konzept gelesen, alles wunderbar. Aber wenn die Behörden sagen, dass es dort nicht geht, dann geht es nicht. Für mich ist das auch kein Vergnügen."

Trotzdem bleibt: Bis zum ersten 1. Januar 2020 braucht die Gärtnerei einen Kanalanschluss. Hat die Gärtnerei das bis dahin nicht, könnte das deren Ruin bedeuten. Denn dann würden Strafzahlungen auf den Eigentümer, entweder die Simons oder Gampes Firma, zukommen und die Simons müssten ihr Haus verlassen. Das wäre das Ende der Gärtnerei.

Wie sich die Gärtnerei doch noch retten will

Es ist nicht das erste Mal, dass die Stadt Marktheidenfeld der Gärtnerei Simon einen Umzug nahelegt. 1992, in dem Jahr übernahm Werner Simon von seinem Vater, tat sie das schon einmal. Dass dies plötzlich nicht mehr notwendig war, so glaubt Gampe, lag an einem Gutachten, das die Stadt damals anfertigen ließ. Ein großer Punkt war der Einfluss der Gärtnerei auf die Wasserqualität. Dieses Gutachten entlastete das Gelände der Gärtnerei von jeglichem Einfluss auf das Grundwasser, sagt Gampe. Ähnliches schrieb auch 1996 der kaufmännische Leiter des Marktheidenfelder Wasserwerks in einem Brief an den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, der dem Main-Echo vorliegt.

"Durch ein Gutachten zur Abschätzung des Gefahrenpotentials durch den Betrieb und den Bestand der Gärtnerei ist festgestellt worden, dass für die Wasserversorgung der Stadt Marktheidenfeld durch den Bestand und Betrieb der Gärtnerei keine Gefährdung ausgeht."
Karl-Heinz Pilsl, Wasserwerk Marktheidenfeld 1996

Der Reporter darf das Gutachten einsehen. Gampe geht zu einer Fernsprechanlage und klingelt. Wenig später kommt Werner Simon mit einem dicken Ordner in den Händen zum Tisch. Auf der ersten Seite prangt ein Stempel der Stadt Marktheidenfeld. Obwohl es eine Kopie ist – das Original müsse irgendwo in den Archiven des Rathauses sein, glaubt Gampe – wirkt es echt. Der ausführende Geologe habe an etwa 15 Bohrungen im Wasserschutzgebiet getestet, wie schnell das Wasser im Boden versickert. Das Ergebnis: Das Wasser, das auf dem Gelände der Gärtnerei versickert, komme erst nach frühstens 70 Tagen, also weit nach der 50-Tage-Grenze, am Brunnen an. Die Gärtnerei würde also gar nicht im Wasserschutzgebiet liegen, sagt Gampe. "Nach dem Gutachten müssten eigentlich der Krankenhausberg, Windheim und ganz Hafenlohr im Wasserschutzgebiet liegen." 

Schon mehrfach habe Gampe die Stadt auf dieses Gutachten hingewiesen. Darauf angesprochen, sagen Bürgermeisterin Schmidt-Neder und Verwaltungsamtsrat Matthias Hanakam, dass beide davon Kenntnis hätten, das Gutachten jedoch nicht vorliege. Sie halten es aber für unwahrscheinlich, dass ein Wasserschutzgebiet falsch ausgewiesen sei. Gampe wiederum sagt:"Die wollen es nicht hören." 

Wenn sich aber Gampe und die Simons erfolgreich gegen ihr Aus wehren wollen, müssen sie sich aus dem Wasserschutzgebiet klagen. Denn wenn wirklich alles stimmt, was im Gutachten steht, könnte das gesamte Wasserschutzgebiet neu abgesteckt werden müssen, wie Herbert Walter vom Wasserwirtschaftsamt bestätigt. Wie soll sich aber das Wasserschutzgebiet noch weiter ausdehnen, es grenzt ja schon jetzt an die Siedlungen in Hafenlohr und Marktheidenfeld.

Was konkret dann passieren wird, ist unklar. Walter schreibt: "Grundsätzlich ist der Einzelfall zu prüfen." Wird aber ein Schutzgebiet zum ersten Mal ausgewiesen, darf es in der Regel "bebaute Ortsteile (Siedlungen bzw. Gewerbeflächen)" nicht überstreichen. Wird ein Schutzgebiet dagegen erweitert, seien Anpassungen der "Nutzungen (z. B. Wohn-/Gewerbebebauung) in den hinzukommenden Bereichen des neuen Schutzgebiets" erforderlich. 

In diese unsichere Rechtslage hinein stoßen die Verantwortlichen für die Gärtnerei jetzt mit ihrem Antrag aus dem Wasserschutzgebiet herausgelöst zu werden. Sonst könnten sie alles verlieren. Gelingt ihr Befreiungsschlag, hätte er Folgen für die gesamte Stadt. Denn ein solcher Rechtsstreit würde den Bau eines dritten Brunnens mindestens verzögern, wenn nicht sogar beenden. Es kann dann ganz leicht passieren, dass Gampes Geschichte keine Satire mehr ist, die bei "Extra drei" oder "Quer" laufen könnten, sondern zum Drama wird.

 

Schlagworte

  • Marktheidenfeld
  • Martin Hogger
  • Abwasser
  • Baubehörden
  • Gärtnereien
  • Helga Schmidt-Neder
  • Karl Heinz
  • Kommunalverwaltungen
  • Landwirtschaft
  • Main-Echo
  • Stadt Marktheidenfeld
  • Städte
  • Trinkwassergewinnung
  • Umweltbundesamt
  • Wasserwerke
  • Wasserwirtschaftsämter
  • Wirtschaftsbranche Wassergewinnung und Wasserversorgung
Lädt

Schlagwort zu
„Meine Themen“

hinzufügen

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
3 3
Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!