GEMÜNDEN

Anlaufstelle im Katastrophenfall

Fast täglich sind in den Nachrichten Berichte und Bilder von Konflikten und Katastrophenereignissen zu finden. Die Hilfe für die Betroffenen läuft schnell und routiniert an, sie werden schnellstmöglich versorgt.
Katastrophenfall: Nach Schiffsunfällen wie jüngst bei der Fähre „Norman Atlantic“ im Mittelmeer (Foto) oder bei Flugzeugabstürzen sehen sich die Behörden mit einer Fülle von Anfragen besorgter Angehöriger konfrontiert. Foto: Foto: Biagio Claudio Longo, dpa
Fast täglich sind in den Nachrichten Berichte und Bilder von Konflikten und Katastrophenereignissen zu finden. Die Hilfe für die Betroffenen läuft schnell und routiniert an, sie werden schnellstmöglich versorgt. Eine Personengruppe wird in der Anfangsphase aber oft vergessen: Menschen, die von dem Ereignis gehört haben und sich nun Sorgen machen, ob Angehörige hiervon betroffen sind. In einem solchen Fall helfen die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Kreisauskunftsbüros (KAB) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).
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