Karbach

Anspruchsvolles und abwechslungsreiches Konzert in St. Vitus

Das Akkordeonorchester und der Chor KARisma erfreuten gemeinsamen zum Schluss des Erntedankkonzertes gut 100 Gäste in der Karbacher Pfarrkirche St. Vitus. Foto: Josef Laudenbacher

So gut besetzt wie beim jüngsten Erntedankkonzert des Musikvereins ist die Kirche St. Vitus Pfarrkirche in Karbach bei Gottesdiensten nicht immer. Der Verein bot ein anspruchsvolles eineinhalbstündigem Programm seiner verschiedenen Gruppierungen. Musikvereins-Vorsitzende Karin Ludwig begrüßte gut 100 Gäste. So unterschiedlich wie das Alter der Akteure und Zuhörer am Sonntag war auch das Konzertprogramm.

Wie Vorsitzende Karin Ludwig am Ende feststellte, war es ein Konzert, das von den Herzen der Akteure für die Herzen der Zuhörer gegeben wurde. Obwohl die Musik-Gruppen zahlenmäßig nicht groß waren, es sind alles nur noch Ensembles, haben alle mit viel Herzblut, Gefühl und perfekt gespielt.

Der Auftakt der AkkoKids (Akkordeonnachwuchs) war perfekt. Mit ihnen wächst die Hoffnung auf ein Fortbestehen des Akkordeonensembles. Die Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren erzählten auf dem Akkordeon eine Geschichte von "Pingu und seine Freunde". 

Das routinierte Gitarrenensemble, unterstützt von Philip Bradel, Eisingen, an der Bassgitarre, und dem ehemaligen Schlagzeuglehrer Jonas Holzmeier (Percussion, Congas , Schlagzeug) aus Oberndorf, war erste Sahne.

Das Duo Albert Büttner (Gitarrenlehrer, Eisingen) und Olivia Hörning (Birkenfeld) ist ein routiniertes Gespann. Wobei Olivia Hörning bei dem Stück "How deep is your Love" ihre Gitarre so von Herzen sprechen ließ, dass die Zuhörer nur noch staunen konnten.

Die Sängerinnen von KARisma, dem Chor des Gesangvereins, waren wie immer in Bestform und souverän, eine wunderbare Abwechslung zur Instrumentalmusik.

Das Akkordeonensemble, fünf Akkordeonisten mit Leiterin Theresa Bauer, hatten sich mit drei Stücken "Hungarian Suite", "Gabriel´s Oboe" und "November Rain" sehr bekannte Stücke ausgesucht, die die Zuhörer in ihren Bann zogen.

Nina Roth (Marienbrunn), die jüngste Akkordeonistin (zehn Jahre) dieser Gruppe, konnte hinter dem großen Bassakkordeon kaum erkannt werden, begleitete aber das Ensemble routiniert und fehlerfrei. In der ersten Stimme bewies Hanna Dümig, Karbach (elf Jahre) wieder einmal, was sie für ein Akkordeontalent ist. Der krönende Abschluss wurde vom Akkordeonensemble und KARisma mit dem Stück "Flora´s secret" von Enya geboten.

Theresa Bauer, Leiterin der Akkordeongruppen und des Chores KARisma, und Albert Büttner, Leiter des Gitarrenensembles, wurden von der Vorsitzenden Ludwig für ihr Engagement gelobt.  Ihr Dank galt allen Akteuren, vor allem Albert Büttner und Theresa Bauer, mit Köstlichkeiten aus der Region und süßen Versuchungen.  

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