LOHR

Bei Partenstein vereint zur Lohr

Verwirrspiel: Lohr, die Lohr, der Lohrbach, Kleine Lohr, Kurze Lohr, Lohrquelle, Lohrbrunnen, Lohrgrund . . . Wer nicht gut aufpasst, den könnte Lohr auf Irrwege führen.
So plätschert der bayerische Lohrbach durch den Oberlohrgrund. Foto: Roland Pleier
Die Lohr entspringt bei Lohrhaupten, Hessen, am Fuße des Querbergs im Hochspessart, 360 Meter über dem Meeresspiegel und mündet in Lohr in den Main, etwa 147 Meter über Normal Null. Das Einzugsgebiet beträgt 236 Quadratkilometer, was einem Prozent des Gesamteinzugsgebiets des Mains bedeutet. Die Lohr, als Gewässer zweiter Ordnung klassifiziert, ist 23 Kilometer lang, gerechnet ab der hessischen Landesgrenze 17,8 Kilometer. Das größte Nebengewässer ist der etwa 20 Kilometer lange Aubach, der bei Partenstein in die Lohr mündet. So beschreibt das Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg das Flüsschen Lohr, für das ...
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