FRAMMERSBACH

Betrugsvorwurf: Fenore-Chef „mauerte“ bei Verhör nicht

Ein Maurer aus Frammersbach, der sich als Anlageberater betätigte, sitzt ab Dienstag in Würzburg auf der Anklagebank. Die Staatsanwaltschaft wirft Manfred F., dem Chef der Fenore GmbH 52 Fälle des Betruges und der Insolvenzverschleppung vor.
Gerichtshammer
Ein Maurer aus Frammersbach, der sich als Anlageberater betätigte, sitzt ab Dienstag in Würzburg auf der Anklagebank. Die Staatsanwaltschaft wirft Manfred F., dem Chef der Fenore GmbH 52 Fälle des Betruges und der Insolvenzverschleppung vor. Schaden: 1,4 Millionen Euro Der Schaden soll sich bei rund 1,4 Millionen Euro bewegen. Der Handwerker sitzt seit März 2008 in Untersuchungshaft. Seit 2004 war der frühere Vertreter im Finanzsektor tätig und ging mit einer Betreuungsgesellschaft auf Kundenfang. Rechtsanwalt Thomas Schulte in Berlin vertritt Kunden der Fenore, die sich geprellt fühlen. Seiner Darstellung ...
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