GEMÜNDEN

Bilanz der Scherenburgfestspiele: 22 800 verkaufte Tickets

Die Proben waren heiß und sehr trocken. Die Premiere von Kleists „Der zerbrochene Krug“ musste dagegen nach knapp einer Stunde abgebrochen werden, weil ein Sturm über Gemünden tobte.
Letzte Vorstellung: Mit der schwarzen Komödie „Arsen und Spitzenhäubchen“ gingen am Sonntagabend die Gemündener Scherenburgfestspiele 2010 zu Ende. Foto: Foto: Nadine Klikar
Die Proben waren heiß und sehr trocken. Die Premiere von Kleists „Der zerbrochene Krug“ musste dagegen nach knapp einer Stunde abgebrochen werden, weil ein Sturm über Gemünden tobte. Kein Wunder, dass Inge Albert, Geschäftsführerin des Festspielvereins, die diesjährigen Scherenburgspiele beim Bilanzgespräch als „Festspiele der Extreme“ bezeichnete. Aber nicht nur das Wetter wirbelte mit seinen Kapriolen das rund 45-köpfige Schauspiel-Ensemble kräftig durcheinander. Noch in keiner Spielzeit gab es so viele Unfälle und Umbesetzungen wie in diesem Jahr. Erst verletzte sich mit Karin Offensberger eine der ...
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