Blick von der Festung auf ein Dach, das von Arnsteiner Firma saniert wurde       -  (std)   Um diesen grandiosen Ausblick auf die Dächer Würzburgs genießen zu können, muss man in der Festung stehen. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf das Gebäude mit dem schwarzen Schieferdach gelenkt werden, den Rückermainhof. Der befindet sich in der Karmelitenstraße 20, im Hintergrund mit gelben Akzenten ist die Augustinerkirche am Dominikanerplatz zu erkennen. Die 1600 Quadratmeter großen Dachfläche des städtischen Ämtergebäudes wurde kürzlich saniert und deshalb vom Bezirk mit dem mit 25 000 Euro datierten Förderpreis der Unterfränkischen Kulturstiftung ausgezeichnet. „Es gibt nicht viele Handwerksbetriebe, die eine so filigrane Kunst noch beherrschen“, lobte Renate Förster vom Hochbauamt der Stadt die Firma Thilo Hammer aus Arnstein. Die Dachdecker hatten den Auftrag für rund 600 000 Euro ausgeführt und dem 1260 erstmals urkundlich erwähnten Anwesen eine neue Haube aus Moselschiefer verliehen. Bis ins 20. Jahrhundert fanden verschiedene Restaurierungen und Umbauten statt. Auch die Gebäudefassade soll bald in neuem Glanz erstrahlen. Oberbürgermeister Georg Rosenthal freute sich, dass der erste Schritt, die Dachsanierung, abgeschlossen ist: „Die faszinierende Dachlandschaft passt sehr gut zu diesem starken und selbstbewussten Gebäude.“

29.08.2013 Foto: SCHWARZOTT

(std) Um diesen grandiosen Ausblick auf die Dächer Würzburgs genießen zu können, muss man in der Festung stehen. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf das Gebäude mit dem schwarzen Schieferdach gelenkt werden, den Rückermainhof. Der befindet sich in der Karmelitenstraße 20, im Hintergrund mit gelben Akzenten ist die Augustinerkirche am Dominikanerplatz zu erkennen. Die 1600 Quadratmeter großen Dachfläche des städtischen Ämtergebäudes wurde kürzlich saniert und deshalb vom Bezirk mit dem mit 25 000 Euro datierten Förderpreis der Unterfränkischen Kulturstiftung ausgezeichnet. „Es gibt nicht viele Handwerksbetriebe, die eine so filigrane Kunst noch beherrschen“, lobte Renate Förster vom Hochbauamt der Stadt die Firma Thilo Hammer aus Arnstein. Die Dachdecker hatten den Auftrag für rund 600 000 Euro ausgeführt und dem 1260 erstmals urkundlich erwähnten Anwesen eine neue Haube aus Moselschiefer verliehen. Bis ins 20. Jahrhundert fanden verschiedene Restaurierungen und Umbauten statt. Auch die Gebäudefassade soll bald in neuem Glanz erstrahlen. Oberbürgermeister Georg Rosenthal freute sich, dass der erste Schritt, die Dachsanierung, abgeschlossen ist: „Die faszinierende Dachlandschaft passt sehr gut zu diesem starken und selbstbewussten Gebäude.“

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