GEMÜNDEN

Briefmarken als Propagandamittel

Briefmarken sind nicht nur für Sammler oder Absender von Briefen von Interesse, „sie sind auch Werbeträger“, betonte Helge Seemann bei der Eröffnung der Ausstellung „Die Briefmarken des Dritten Reichs im Dienste politischer Propaganda“ am Mittwochabend im Kulturhaus.
Ein Vierteljahr lang hat Helge Seemann (links), auf dem Foto mit dem Bundestagsabgeordneten Bernd Rützel, die Ausstellung über Briefmarken als Propagandamittel im Dritten Reich vorbereitet. Foto: Fotos: Herbert Hausmann
Briefmarken sind nicht nur für Sammler oder Absender von Briefen von Interesse, „sie sind auch Werbeträger“, betonte Helge Seemann bei der Eröffnung der Ausstellung „Die Briefmarken des Dritten Reichs im Dienste politischer Propaganda“ am Mittwochabend im Kulturhaus. Seit mehr als 40 Jahren widmet sich Helge Seemann den kleinen Kunstwerken und sammelt deutsche Briefmarken, vorrangig ab der Kaiserzeit bis heute, sowie aus Österreich und der Schweiz. Die Entstehung der Bundesrepublik Deutschland hat Seemann anhand von Briefmarken in einer Facharbeit dokumentiert. Gerade in totalitären ...
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