STETTEN

Brot aus „Wasserschutzgetreide“

Wer sein Brot bei der Bäckerei Schraut oder bei einer von fünf anderen Bäckereien im Landkreis Main-Spessart (siehe Infokasten) kauft, tut dem Grundwasser was Gutes. Seit rund vier Wochen verkaufen die Bäckereien sogenanntes „Wasserschutzbrot.“
„Einen Unterschied merke ich kaum“: Hubert Schraut arbeitet gerne mit dem neuen „Wasserschutzmehl“. Foto: Foto: Lara Meissner
Wer sein Brot bei der Bäckerei Schraut oder bei einer von fünf anderen Bäckereien im Landkreis Main-Spessart (siehe Infokasten) kauft, tut dem Grundwasser was Gutes. Seit rund vier Wochen verkaufen die Bäckereien sogenanntes „Wasserschutzbrot.“ Das kommt erst einmal ganz unspektakulär daher: Es sieht aus wie normales Brot, schmeckt wie normales Brot – und kostet den Käufer auch so viel. Das Gute liegt im Detail, genauer gesagt im Mehl: Es besteht auf sogenanntem „Wasserschutzweizen“, einem Weizen, der anders als herkömmlicher nur zweimal statt dreimal gedüngt wurde. Normalerweise ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen