Bürgerwünsche

Bei der Bürgerbeteiligung zur
Sanierung der Stadthalle Lohr
kamen von Seiten der Bevölke-
rung etliche Wünsche, aber auch
heftige Kritik an der vorgestellten
Planung:



>  Durch die geplante zweite
Bühne werde "der Saal kaputt ge-
macht", meinte Berthold Wagner,
ehemaliger Leiter der Volkshoch-
schule Lohr.

>  Auf die zweite Bühne verzichten
will auch Franz Wilhelm Weis,
Ortsvorsitzender der CSU Lohr:
"Wir haben kein Geld - und dann
wird eine Bühne gebaut, von der
viele im Saal nichts halten."



>  Das Restaurant an die Jahn-
straße verlegen will Kunsterzieher
Roland Schaller. Dort wo sich die
Gaststätte derzeit befindet, möchte
er Seminarräume haben. Zudem
forderte er, bei der Fassadengestal-
tung der Stadthalle auf die Ästhe-
tik zu achten. Es sei schließlich ein
Repräsentationsbau.

>  Klaus Hübner, Zweiter Vorsit-
zender der Wombacher Blasmusik,
ist die bestehende Bühne zu klein.
Bei einem Konzert sei er kürzlich
fast von der Bühne gefallen, als er
dort 50 Musiker dirigiert hatte.



>  Jörg Engelhard, Zweiter Ortsvor-
sitzender der Jungen Union Lohr
wünschte sich in der Stadthalle
einen Jugendraum.



>  Helmut Larösch will ein Café
mit Aussichtsturm an der Stadt-
halle.



>  Klara Larösch möchte neue
Stühle, die alten sind ihr zu kalt.



Über folgende Punkte soll der
Stadtrat noch einmal nachdenken,
so Bürgermeister Selinger:

* Zweite Bühne;

* Restaurantverlegung;

* Fassadengestaltung;

* Vergrößerung der bestehenden
Bühne;

* Beirat (s. Hauptartikel Seite L 1);

* Neubau (siehe Artikel rechts).

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