MITTELSINN

Das "Christbaumdorf" zeigte sich von seiner Schokoladenseite

Das „Christbaumdorf“ zeigte sich von seiner Schokoladenseite
Die kleinste Gemeinde Main-Spessarts wurde seinem Titel als „Erstes Christbaumdorf Deutschlands“ beim ersten Adventsmarkt-Wochenende voll gerecht und präsentierte sich nicht nur durch den Sonnenschein von seiner Schokoladenseite. Mehr als 50 Stationen örtlicher und regionaler Anbieter an den Straßenzügen und besonders in den rund 20 Mittelsinner Höfen boten allerlei Kulinarisches von Bratwurst, über Haxen, Brot aus dem Holzbackofen oder leckerem „Pulled Pork“ aus dem riesigen Smokergrill bis zu Weihnachtsbier, außerdem vielfältiges Kunsthandwerk. Natürlich durfte der Christbaum nicht fehlen, der in fast jedem Hof im Angebot stand. Die zahlreichen Besucher genossen die autofreien Straßen des Christbaumdorfes, um genüsslich zwischen den einzelnen Höfen zu flanieren und die liebevoll dekorierten Höfe zu bestaunen, manches Geschenk zu erwerben oder „zu schnabulieren“. Es ist schön zu wissen, dass sich der Sinngrund und die Region keinesfalls zu verstecken braucht, wenn man engagiert enger zusammenrückt. Mehr Bilder aus Mittelsinn unter www.mainpost.de/main-spessart. Foto: Jürgen Gabel Foto: Jürgen Gabel
Die kleinste Gemeinde Main-Spessarts wurde seinem Titel als „Erstes Christbaumdorf Deutschlands“ beim ersten Adventsmarkt-Wochenende voll gerecht und präsentierte sich nicht nur durch den Sonnenschein von seiner Schokoladenseite.

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Adventsmarkt Christbaumdorf

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Adventsmarkt Mittelsinn II

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Mehr als 50 Stationen örtlicher und regionaler Anbieter an den Straßenzügen und besonders in den rund 20 Mittelsinner Höfen boten allerlei Kulinarisches von Bratwurst, über Haxen, Brot aus dem Holzbackofen oder leckerem „Pulled Pork“ aus dem riesigen Smokergrill bis zu Weihnachtsbier, außerdem vielfältiges Kunsthandwerk.

Natürlich durfte der Christbaum nicht fehlen, der in fast jedem Hof im Angebot stand. Die zahlreichen Besucher genossen die autofreien Straßen des Christbaumdorfes, um genüsslich zwischen den einzelnen Höfen zu flanieren und die liebevoll dekorierten Höfe zu bestaunen, manches Geschenk zu erwerben oder „zu schnabulieren“. Es ist schön zu wissen, dass sich der Sinngrund und die Region keinesfalls zu verstecken braucht, wenn man engagiert enger zusammenrückt.

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