PARTENSTEIN

Der Partensteiner und sein „Pony“: Pilgerreise unterbrochen

Mit dem Pferd nach Santiago de Compostela, das war der Plan von Rüdiger Staab. In Frankreich musste er seine Reise unterbrechen – aber hoffentlich nicht abbrechen.
Rüdiger Staab aus Partenstein wollte mit seiner Apploosa-Stute Wenona über den Jakobsweg nach Santiogo de Compostela pilgern. Foto: Archiv Rüdiger Staab
Wie weit er denn auf dem Jakobsweg pilgern wolle, hatte der Bischof in Le-Puy-en-Velay Rüdiger Staab gefragt. So weit, wie sein Pferd ihn trage, hatte Staab geantwortet. Am nächsten Tag brach er seine Reise ab. Der 61-jährige Staab und sein „Indianerpony“, die Appaloosa-Stute Wenona, starteten Ende Juli in Partenstein. Etwa 35 Kilometer am Tag wollte Staab zurücklegen, einen Teil auf Wenonas Rücken, einen größeren Teil jedoch auf den eigenen Füßen. Über den Bodensee, durch die Schweiz und Südfrankreich sollte sein Weg ihn führen. Doch schon der Anfang war holprig. Ohne GPS zum Bodensee Bereits ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen