RIENECK

Der Wandergeselle genießt die Freiheit

Sie fallen ins Auge in ihrer schwarzen Kluft, mit Zylinder oder Melone als Kopfbedeckung und mit ihrem Wanderstock, dem „Stenz“, in der Hand. Auf dem Rücken ein kleines Bündel mit ein paar Habseligkeiten. Wo sie auftauchten, wecken sie die Neugierde der Mitmenschen.
Der erste Schritt auf Heimatboden: Nach mehr als drei Jahren kehrte Heidi Laracuente von der Walz in ihre Heimatstadt Rieneck zurück. Foto: Fotos: Roland Bauernschubert
Sie fallen ins Auge in ihrer schwarzen Kluft, mit Zylinder oder Melone als Kopfbedeckung und mit ihrem Wanderstock, dem „Stenz“, in der Hand. Auf dem Rücken ein kleines Bündel mit ein paar Habseligkeiten. Wo sie auftauchten, wecken sie die Neugierde der Mitmenschen. Handwerkergesellen auf der Walz ziehen unwillkürlich die Aufmerksamkeit auf sich. Vor allem wenn es sich dabei um eine Frau handelt, wie im Fall der Rieneckerin Heidi Laracuente Rodriguez. Drei Jahre und einen Monat war die Konditorin auf traditioneller Wanderschaft. Ihr Trip führte sie quer durch Deutschland, in die Schweiz, nach ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen