LOHR

Die AWO sammelt für Chancengleichheit

„Jedes Kind ist anders: Chancengleichheit für alle“ das ist das Bestreben und Ziel der Arbeiterwohlfahrt in Lohr in der Begegnungsstätte für Jung und Alt mit dem Jugendzentrum seit Jahrzehnten und seit vorigem Jahr dem Familienstützpunkt Lohr. Diese Überschrift ist das Motto der Landessammlung von 6. bis einschließlich 12. März.

Als sozialpolitischer Interessen- und Wohlfahrtsverband setzt sich die AWO dafür ein, die gesellschaftlichen Bedingungen für Familien zu verbessern. Sie unterstützt die Eltern- und Erziehungsarbeit mit dem Familienstützpunkt in der Begegnungsstätte im Franz-Wilhelm-Schäferweg 1 vor Ort, setzt sich für Chancengleichheit von Mann und Frau und gerechte Bildungschancen für Kinder und Jugendliche und damit für Integration ein. Dazu werden bundesweit in AWO- Krippen, Kindergärten, Horten und in der Jugendsozialarbeit an Schulen und in der Hausaufgabenbetreuung, Schlüsselqualifikationen bei Kindern und Jugendlichen gefördert.

Am Ort erhalten seit etwa 30 Jahren Grundschüler in Lohr und Sendelbach Hilfe bei den Hausaufgaben durch das Engagement Ehren- und Hauptamtlicher. Schüler nehmen dieses Angebot der Arbeiterwohlfahrt gerne an; Eltern und Lehrer schätzen diese Unterstützung.

Juze stark genutzt

Das Jugendzentrum wurde 2016 mehr als 13 000-mal besucht; über 100 Kids nutzten die Ferienbetreuung und den Ferienspaß mit viele Aktivitäten wie Tanz, Breakdance, Musikgruppen, Basteln, Fotokurse, Töpfern. Nach wie vor kommt die Arbeiterwohlfahrt für die Betriebskosten des Jugendzentrums auf. Die Stadt Lohr unterstützt die AWO seit Jahrzehnten – das reicht aber laut Pressemitteilung der AWO nicht aus.

Diese Aktivitäten seien nur möglich, wenn sich mehr engagieren und auch finanziell unterstützen. Für diese Aufgaben bittet der Ortsvereinsvorsitzende Karl-Heinz Ebert um Spenden. „Wir bedanken uns bei allen, die mitmachen; viele von ihnen schon seit Jahrzehnten. Alle Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen sind enorm motiviert, wenn sie unterstützt werden und Menschen hinter sich wissen, denen nicht egal ist, wie es ihren Mitmenschen geht“.

In diesem Jahr werden sie, und auch diejenigen, die spenden, in besonderem Maße zu einem Stück mehr soziale Gerechtigkeit in Bayern beitragen.

Denn Kinder sind die Zukunft unseres Gemeinwesens, für das wir alle Verantwortung tragen. Die Sammler stellen bei Bedarf direkt eine Spendenquittungen aus.

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