Roden

Dorfstraße soll 2020 saniert werden

Im kommenden Jahr soll die Dorfstraße in Ansbach erneuert werden. Foto: Wolfgang Dehm

Im kommenden Frühjahr soll mit der Sanierung der Dorfstraße im Rodener Ortsteil Ansbach begonnen werden. In diesem Zusammenhang fasste der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag, jeweils einstimmig, verschiedene Beschlüsse.

So soll ein Ingenieurbüro damit beauftragt werden, die Ausbaumaßnahme Dorfstraße im Herbst dieses Jahres auszuschreiben. Darin enthalten sind die Erneuerung der Kanal- und Wasserleitung sowie der Straßenausbau. Mit der Baugrunduntersuchung wurde die Ingenieurgesellschaft PGU aus Ritschenhausen zum Angebotspreis von rund 5600 Euro beauftragt.

Jeweils einstimmig grünes Licht erteilte das Gremium dem Antrag auf Errichtung eines Einfamilienhauses mit Carport an der Oberdorfstraße 50 in Roden sowie dem Antrag auf Überdachung des Eingangs mit Carport am Lohrer Pfad 7 in Ansbach.

Seit Jahren ist es so, dass die Gemeinde dem FC Roden beim Wasserbezug lediglich den Einkaufspreis berechnet. Nun beantragte der FC jedoch, ihm die Wassergebühren für den Zeitraum Juli 2018 bis Juni 2019 komplett zu erlassen. Begründet wird dies mit einem deutlichen Mehrverbrauch bei der Pflege des Rasenplatzes aufgrund der Trockenheit und des durchgeführten VG-Turniers auf dem FC-Platz. Laut Bürgermeister Otto Dümig geht es um 3139 Euro für 970 Kubikmeter Wasser.

Der Gemeinderat beschloss einstimmig, dem FC Roden einmalig entgegenzukommen und die Wassergebühren zu erlassen; künftig solle aber wieder die bisherige Regelung gelten, dass der Einkaufspreis in Rechnung gestellt wird.

Im Zuge der Vereinsförderung beschloss der Gemeinderat, dem FC Roden auch für das Jahr 2019 wieder einen freiwilligen Zuschuss zu zahlen; er beträgt 409,65 Euro (2731 Mitgliedseinheiten zu je 0,15 Euro).

Wie auch schon in den Vorjahren erließ das Gremium dem Cyriakus-Verein für den Zeitraum Juli 2018 bis Juni 2019 die Wasser- und Kanalgebühren für den Kindergarten in Höhe von 670 Euro.

Beim Tagesordnungspunkt "Informationen und Anfragen" wurde aus den Reihen der Gemeinderate darauf hingewiesen, dass in Ansbach einige Straßen "immer grüner" würden, weil die Anwohner nicht mehr kehrten, dass der Wendehammer an der Zehntkufe in Ansbach "regelmäßig zugeparkt" sei und dass zunehmend "Tretminen" von Hunden zu beklagen seien. Zudem wurde mit Blick auf das aufgehobene Feuerverbot angeregt, die Gemeinde solle ein eigenes erlassen.

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