KARLSTADT

Drohnen als Lebensretter einsetzen

Drohnen, also unbemannte Luftfahrsysteme, die nach einer Feuerkatastrophe autonom Verletzte in einem total verrauchten Haus schnell auffinden, statt Hilfskräfte in Gefahr zu bringen, sind noch Zukunftsmusik, aber die kann schon ganz bald gespielt werden.
Drohnen, also unbemannte Luftfahrsysteme, die nach einer Feuerkatastrophe autonom Verletzte in einem total verrauchten Haus schnell auffinden, statt Hilfskräfte in Gefahr zu bringen, sind noch Zukunftsmusik, aber die kann schon ganz bald gespielt werden. Denn Würzburger Studenten forschen in dieser Richtung zusammen mit ihrem Teamleiter, Diplomingenieur Nils Gageik vom Unibund Würzburg. Er referierte vor einem technisch interessierten Publikum im Karlstadter Johann-Schöner-Gymnasium (JSG) auf Einladung des Fördervereins „Freunde des JSG“ zum Thema „Lebensretter mit Propellern – Ein ...