KARLSTADT

Lebenshilfe schließt in Karlstadt

Der achtjährige Mario (Name von der Redaktion erfunden) haut seine Mama. Auch in der Schule hat er schon einmal seine Lehrerin getreten. Früher wurden solche Kinder gezüchtigt. Das verschlimmerte die Situation eher noch. Heute packt man solche Fälle ganz anders an.
Die Stühle werden hochgestellt: Im August schließt die Heilpädagogische Tagesstätte in Karlstadt, obwohl es nach Ansicht von Experten Kinder mit Förderbedarf gäbe. Die Erzieherin Martina Lannig wechselt dann den Beruf.

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