MARKTHEIDENFELD

FW geht es um Verbesserung der Aufenthaltsqualität

Miteinander und mit den Bürgern im Gespräch: FW-Ortsvorstand Holger Seidel (rechts), Fraktionsvorsitzende Andrea Hamberger (Dritte von rechts), Alt-Landrat Armin Grein (Dritter von links) sowie die Landtagskandidaten Anna Stolz (Vierte von links) und Marco Pintar (Zweiter von rechts).
Miteinander und mit den Bürgern im Gespräch: FW-Ortsvorstand Holger Seidel (rechts), Fraktionsvorsitzende Andrea Hamberger (Dritte von rechts), Alt-Landrat Armin Grein (Dritter von links) sowie die Landtagskandidaten Anna Stolz (Vierte von links) und Marco Pintar (Zweiter von rechts). Foto: Joachim Hörnig

„Marktheidenfeld – wie geht?s?“ – Mit dieser Frage hatten die Freien Wähler (FW) am Adenauerplatz in ihren „Biergarten on tour“ zu Infos und Gesprächen rund um die Stadtpolitik eingeladen. Biertischgarnituren in den Freie-Wähler-Farben, Getränke und Brezeln luden zum Verweilen, aber auch zu kontroversen Unterhaltungen ein.

Laut FW-Pressemitteilung ging es dabei „bürgernah und sachbezogen“ (so das FW-Motto) nicht nur um die aktuelle Thematik des heißdiskutierten Mainkai-Parkplatzes, sondern auch um die Situation des Einzelhandels in der Kernstadt, die weitere Entwicklung des alten Festplatzes oder die angespannte Parksituation am Äußeren Ring unterhalb der Renkhoff-Halle.

FW-Ortsvorsitzender Holger Seidel begrüßte neben zahlreichen FW-Stadt- und Kreisräten auch Anna Stolz, Landtags-Direktkandidatin der Freien Wähler, und Main-Spessart-Listenkandidat Marco Pintar – und durfte sich auch über einen Beitritt zum Ortsverband freuen: „Wir sehen dies als Bestätigung unserer richtungsweisenden Stadtpolitik, wissen aber natürlich auch um die Kritik an manchen Entscheidungen. Klar ist jedoch“, so Seidel weiter, „dass die nachhaltige Entwicklung unserer Innenstadt ohne eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität nicht zu erreichen ist.“

Insofern sei beispielsweise die Beschränkung des Mainkai-Parkplatzes für Anwohner und Beherbergungsbetriebe ein „wichtiger und richtiger Schritt“, der keineswegs „übers Knie gebrochen“ worden sei, sondern auf Untersuchungen und Überlegungen beruhte, die über Jahre gereift und transparent kommuniziert worden seien.

Der „Freie-Wähler-Biergarten“ wird nach den Worten Seidels voraussichtlich noch einmal im Frühherbst „on tour“ gehen und dann an einem anderen markanten Platz in Marktheidenfeld Station machen, so die FW-Mitteilung.

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