LENGFURT

Feuer und Flamme für Französisch

Zu Gast mit „France Mobil“: Caroline Moisan machte die Grundschüler in Lengfurt mit der Fremdsprache Französisch bekannt...

Caroline Moisan war mit ihrem „France Mobil“ in der Grundschule Lengfurt zu Gast. Den Kindern in fünf verschiedenen Klassen wurde dabei eine erste Begegnung mit der Fremdsprache Französisch ermöglicht.

„Wir haben uns für dieses Projekt auch deswegen entschieden, weil die Gemeinde Triefenstein dabei, die Partnerschaft mit der Gemeinde Vassy in der Normandie auszubauen“, erklärte Schulleiter Peter Erdmann die Motivation. In der Triefensteiner Grundschule gibt es in den dritten und vierten Klassen bisher nur Unterricht in Englisch.

Bei der spielerischen Begegnung mit Französisch brachte Moisan den die Kinder beispielsweise bei, wie man in unserem westlichen Nachbarland grüßt. Einfache und erste Redewendungen, singen, reimen und tanzen. „Bonjour“ war das erste Wort. Höfliches Grüßen ist also auch anderswo ein „Türöffner“.

Das France-Mobil-Programm ist eine Initiative des Deutsch-französischen Instituts und der Robert-Bosch-Stiftung. Die France-Mobil-Referenten fahren mit ihrem Renault Kangoo durch Deutschland. Sie besuchen auf Anforderung alle Schularten, vom Kindergarten bis zur Berufsschule und werben für die französische Sprache, Kultur und die Frankophonie.

In Lengfurt hatte Moisan mit Schülern zu tun, die noch kein Französisch lernen, diese Sprache in den kommenden Schuljahren jedoch als weitere Fremdsprache wählen können. Sie hatte eine große Landkarte mit den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs mitgebracht, darunter der Eiffelturm in Paris oder den Pont du Gard ganz im Süden des Landes. Moisan selbst stammt aus dem Norden des Landes, gar nicht weit weg von der Gemeinde, zu der Triefenstein freundschaftliche Bande geknüpft hat.

Die Schüler waren begeistert. Cornelia aus der Klasse 3a schrieb dazu: „Heute war bei uns in der Schule das France Mobil mit Carolin Moisan zu Besuch. Wir haben gelernt, wie man sich auf Französisch begrüßt. Wir haben getanzt und sehr viel gelacht. Außerdem haben wir ein Spiel gespielt. Und wir haben ein schönes Buch gelesen. Zum Schluss haben wir Karamellbonbons bekommen.“

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