Birkenfeld

Fichten-Schadholz in Birkenfeld kann nicht verkauft werden, muss aber aus dem Wald

Zum Abtransport bzw. Entrinden fertige Fichtenstämme im Gemeindewald von Steinfeld.
Zum Abtransport bzw. Entrinden fertige Fichtenstämme im Gemeindewald von Steinfeld. Foto: Björn Kohlhepp

Revierförster Christoph Müller informierte den Birkenfelder Bürgermeister Achim Müller über die aktuelle Situation im Gemeindewald. Im vergangenen Winter wurde Fichten-Schadholz aufgearbeitet, hieß es im Gemeinderat.

Schätzungsweise sind es circa 1500 Festmeter, wovon die Firma Reith etwa 500 Festmeter selbst erwirbt. Der Rest ist zu einem Kostensatz von 21,50 Euro je Festmeter umgeschnitten und gerückt worden. Da eine direkte Vermarktung auch wegen der Coronakrise aktuell nicht möglich ist, muss das Fichtenholz aus Waldschutzgründen schnellstmöglich aus dem Wald geholt und gelagert werden.

Als Lagerplatz hat Bürgermeister Müller die Deponie im Ortsteil Billingshausen vorgeschlagen. Der Transport zum Lagerplatz kostet 6,50 Euro je Festmeter. Einstimmig beschlossen die Gemeinderäte diese Vorgehensweise. Den Auftrag für den Abtransport von circa 1000 Festmeter Schadholz erhielt die Firma Reith.

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