Arnstein

Forstbetrieb und Pilzfreunde erhalten eine Auszeichnung

Freuen sich über die Auszeichnung: Peter Karasch (Deutsche Gesellschaft für Mykologie) und Christoph Riegert (Betriebsleiter Forstbetrieb Arnstein). Foto: Annemarie Karasch

Am 22. November fand am Forstbetrieb Arnstein der Bayerischen Staatsforsten eine Preisverleihung der Bayerischen Gesellschaft für Mykologie  statt. Der Forstbetrieb Arnstein wurde gemeinsam mit den Pilzfreunden Mainfranken für sein vorbildliches Engagement beim Schutz der Pilze und für besonderes Engagement in der Öffentlichkeitsarbeit geehrt, wie es in einer Pressemitteilung heißt. 

Das etwa einen Hektar große Pilzschutzgebiet wurde den Pilzfreunden Mainfranken von den Bayerischen Staatsforsten zur Verfügung gestellt. Regelmäßig wird dort das Pilzvorkommen erfasst. Ziel ist es, die Entwicklung von Pilzgesellschaften in naturnah bewirtschafteten Laubmischwäldern langfristig zu dokumentieren. Dafür wurden vom Forstbetrieb Arnstein Stämme verschiedener Baumarten in das Gebiet verbracht, um Wachstums- und Entwicklungsprozesse der Pilze auch an unterschiedlichen Totholzvorkommen beobachten zu können.

Die gewonnenen Erkenntnisse werden dem Forstbetrieb zur Verfügung gestellt und tragen dazu bei, die Naturschutzarbeit weiterzuentwickeln. Zudem soll das Wissen über Pilze auch über die verschiedenen Zusammenhänge im Ökosystem Wald und einer naturnahen Waldbewirtschaftung an Interessierte weitergegeben werden.

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