Roden

Gedenkstein für abgestürzten Piloten wird eingeweiht

Am 13. April 1944 stürzte in Roden, in der Flurabteilung "Löchle", während eines Luftkampfes mit einer US-amerikanischen Maschine ein deutsches Jagdflugzeug Typ ME 109 ab. Der 21 Jahre alte Pilot Richard Keller vom Jagdgeschwader "Udet" kam dabei ums Leben. Heimatforscher Kurt Schüll hat sich dieses geschichtsträchtigen Falls angenommen.

Nun wird am Samstag, 13. April, am Tag des Absturzes vor 75 Jahren, am Unfallort ein Gedenkstein feierlich eingeweiht. Bei der Feier dabei sind neben Initiator Kurt Schüll eine Abordnung der Reservisten-Kameradschaft Hausen (Rudi Hock) und Bürgermeister Otto Dümig für die Gemeinde Roden. Die musikalische Umrahmung übernimmt die Musikkapelle Roden. Die Weihe des Gedenksteines übernimmt Pastoralreferent Alexander Wolf.

Auch zwei Nichten des verunglückten Piloten aus Dammendorf bei Landsberg (Kreis Halle/Sachsen-Anhalt) werden der Weihefeier beiwohnen.

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