Main-Spessart/Würzburg

Gegner der B26n kritisieren Vorgehen bei der Planung

Die Bürgerinitiative erfuhr beim Besuch im staatlichen Bauamt, dass die Linienbestimmung für das Gesamtprojekt beantragt ist. Die BI vermisst die Transparenz der Behörden.
Die Westumgehung Würzburg durch die B26n: Dass sie vorerst nur bis Karlstadt weitergebaut werden soll, bereitet der Stadt Lohr ebenso sorgen wie die weitere Trassenführung zur Autobahn. Die Frage ist: Wie wird Lohr dann angebunden? Foto: Foto: Ivo Knahn/Montage Glöckner
Zum Gespräch mit dem Bereichsleiter Straßenbau trafen sich Vertreter der Bürgerinitiative gegen die Westumgehung Würzburg (B26n) im staatlichen Bauamt. Dr. Stefan Lehner, der die Bereichsleitung im November übernommen hatte, erklärte auf Nachfrage, dass die Unterlagen für die Linienbestimmung beim Bundesverkehrsministerium eingereicht wurden. Demnach umfasse die Linienbestimmung das gesamte Projekt von Arnstein über Karlstadt bis zur A3, informiert die BI in einer Pressemitteilung.
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