RETZSTADT

Gemeinde will sich an „Denkort Aumühle“ beteiligen

Der Gemeinderat beschließt, sich am Projekt „Denkort Aumühle“ zu beteiligen. Damit soll an die 1795 Juden erinnert werden, die von dort deportiert wurden.
Mit 1400 Euro beteiligt sich die Gemeinde Retzstadt an den Kosten des Betreuungsangebotes, das die Betreuungsprojektgruppe im Jahr 2017 über den Johannesverein/Mehrgenerationenhaus (MGH) Binsfeld als Träger der Maßnahme in Retzstadt anbietet. „Nach Abrechnung verbleibt für das Jahr 2017 trotzdem eine Lücke von 2682 Euro“, erklärte Gemeinderätin und zweite Bürgermeisterin Birgit Köhler, die Mitglied dieser Betreuungsprojektgruppe ist. Diese Kosten werden vom Träger übernommen. Die Gemeinde hatte sich schon 2017 mit 350 Euro beteiligt.
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