Esselbach

Gemeinschaftskonzert auf der "Weed"

Von links: Spielmannszug "Frisch Auf" Esselbach, Spielmannszug Faulbach und die "Erlenbacher Musikanten" beim großen Gemeinschaftskonzert auf dem Seefest an der Esselbacher Weed. Rechts im Hintergrund der Gesangverein Esselbach und der musikalische Leiter Philipp Schwab. Foto: Richard Krebs

"Einen musikalischen Genuss der Extraklasse" im tollen Ambiente der Freizeitanlage "Weed" boten die Spielmannszüge Faulbach, Esselbach, die "Erlenbacher Musikanten" und der Gesangverein "Frohsinn" Esselbach beim Seefest des Spielmannszuges. Nach diesem Gemeinschaftskonzert sorgten die "Wirtshaus-Musikanten" aus Röttbach für gute Unterhaltung im vollen Festzelt. "Es wurde das musikalische Ereignis des Jahres in unserer Gemeinde", so Bürgermeister Richard Roos.

Bürgermeister Richard Roos moderierte das 90-minütige Gemeinschaftskonzert mit vielen Evergreens, schmissiger Blasmusik, Fanfaren, Trommeln, Trompeten und Liedbeiträgen. Die Spielmannszüge aus Esselbach und Faulbach, sowie die "Erlenbacher Musikanten" und der Gesangverein "Frohsinn" machten dabei eine musikalische Weltreise in einer lauen Sommernacht.

Nach dem Einmarsch der Vereine begrüßte der Spielmannszug Esselbach mit seinen Fanfaren und dem "Pappenheimer Reiter" die vielen Gäste. Bürgermeister und ehemaliger Vorsitzender des Spielmannszuges, Richard Roos, freute sich in seiner Begrüßungsansprache, dass es nach dem großen Erfolg des "Festivals der Klänge" im vergangenen Jahr schnell klar war, dass dieses musikalische Highlight wiederholt werden müsse. Er dankte dem Vorsitzenden Manuel Heim und dem musikalischen Leiter Philipp Schwab für die Organisation dieses Events. Mit einer Mischung aus klassischen Gesangsstücken, Blasmusik und traditionellen Märschen werde ein beeindruckendes Zusammenspiel verschiedener Musikvereine mit verschiedenen Instrumenten geboten.

Musikalische Zeitreise mit militärischen Märschen

Mit dem "Kriminal Tango" eröffnete der Gesangverein das Programm. Es dirigierte Dieter Weimann. Petra Röhrig begleitete dabei am Klavier. Nach einer musikalischen Zeitreise mit militärischen Märschen ging die musikalische Reise des Gesangvereins nach Peru mit "El Condor Pasa" und musikalischer Unterstützung von Linda Weiskopf an der Flöte. Mit "Ohrwürmern", Klassikern und modernen Liedern, die zu echten Hits wurden, begeisterten sie die vielen Besucher.

Teilweise gaben die Kapellen Soloauftritte, teils in zweier oder dreier Formation. Ohne eine Zugabe mit dem "Coburger Marsch" konnten die Akteure die Bühne auf der Seewiese nicht verlassen. Sie wurden mit viel Applaus belohnt. Doch damit war ein lauschiger Sommerabend noch lange nicht am Ende. Die "Wirtshaus-Musikanten" aus Röttbach sorgten nach dem offiziellen Konzertteil noch einige Stunden für beste Stimmung in und an der Freizeitanlage an der "Weed".

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