KARLSTADT

„Gepäckstücke“ sollen an Juden erinnern

Die Stadtverwaltung wird die Beteiligung Karlstadts am „Weg der Erinnerung“ vorbereiten.
Die Stadtverwaltung wird die Beteiligung Karlstadts am „Weg der Erinnerung“ vorbereiten, mit dem der in der Zeit des Nationalsozialismus ermordeten unterfränkischen Juden gedacht werden soll. Die Entscheidung über den Anteil Karlstadts wird der Stadtrat in einer künftigen Sitzung treffen. Die Würzburger Historikerin Dr. Rotraud Ries, Leiterin des Johanna-Stahl-Zentrums für jüdische Geschichte in Würzburg stellte den Stadträten das Vorhaben vor. In der Aumühle neben dem Würzburger Real-Markt soll eine Gedenkstätte für ganz Unterfranken entstehen. Hier war der Güterbahnhof, über den 2068 Juden ...
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