Arnstein

Grünenabgeordnete finden B26n überflüssig und schädlich

Die Trasse für Würzburgs Westumgehung ist nun formal bestimmt. Die zwei grünen Landtagsabgeordneten aus Unterfranken kritisieren das - heftig und mit vielen Argumenten.
Als Westumgehung Würzburgs geplant: die Trasse der neuen Bundesstraße 26 Foto: Grafik: Jutta Glöckner
In einer gemeinsamen Stellungnahme äußern sich die beiden grünen Landtagsabgeordneten Kerstin Celina (Kürnach) und Patrick Friedl (Würzburg) zur Meldung, die Linie für die B 26n sei nun formal bestimmt.„Über diese dramatisch falschen Weichenstellungen im Verkehr in der Region Würzburg freut sich die Bayerische Staatsregierung auch noch“, kritisiert Friedl in einer Pressemitteilung. Während Verkehrsminister Hans Reichhart sich begeistert äußere über den Fortgang der Planungen zur B 26n - der Westumgehung Würzburgs - wolle die Bahn die Steigerwaldtrasse entwidmen und verkaufen.
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