RIENECK

Handarbeit gegen Kost und Logis

Die Tradition der Wandergesellen hat einen einfachen Ursprung: Der ausgelernte Geselle zieht in die Welt, um Neues in seinem Handwerk zu lernen. Mindestens drei Jahre und einen Tag darf ein Wandergeselle die Heimat nicht betreten.
Auf Heimatboden: Mit dem Übersteigen des Ortsschildes beendete Heidi Laracuente traditionsgemäß die Wanderschaft. Foto: Foto: R. Bauernschubert
Die Tradition der Wandergesellen hat einen einfachen Ursprung: Der ausgelernte Geselle zieht in die Welt, um Neues in seinem Handwerk zu lernen. Mindestens drei Jahre und einen Tag darf ein Wandergeselle die Heimat nicht betreten. Und wenn er sich womöglich in der Fremde niederlässt, so ist sein Lehrmeister im Heimatort gleich um einen Konkurrenten ärmer.
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