Gräfendorf

Hannah Silberbach gewinnt "Troubadour 2019"

Siegerehrung beim Song Contest 'Troubadour' (von links): Hannah Silberbach aus Gräfendorf, Laura Breuter-Widera und Bea Michalski am Finalabend nach dem Gewinnen des Förderpreises und des Gesamtwettbewerbs.
Siegerehrung beim Song Contest "Troubadour" (von links): Hannah Silberbach aus Gräfendorf, Laura Breuter-Widera und Bea Michalski am Finalabend nach dem Gewinnen des Förderpreises und des Gesamtwettbewerbs. Foto: Mohamed Khalil

Hannah Silberbach und Band haben es geschafft: Sie haben den Deutschen Song Contest „Troubadour 2019“ in Stuttgart gewonnen. Über 100 Teilnehmer, von denen es 18 in den Vorentscheid schafften und fünf ins Finale, wollten die Trophäe erringen.

Am Ende der Gala im Hotel Le Méridien hielten die strahlenden Siegerinnen Hannah Silberbach (Gesang), Laura Breuter-Widera (Flügelhorn) und Bea Michalski (Klavier) die bronzene Rose, die sich an einem Retro-Mikrophon empor rankt, in ihren Händen. Hannah Silberbach stammt aus Gräfendorf und Laura Breuter-Widera aus Burkardroth (Landkreis Bad Kissingen).

Von Liedermacher und Troubadour-Pate Stefan Sulke, der vor 15 Jahren den Wettbewerb mit ins Leben rief, wurden Hannah Silberbach und Band am spannungsreichen Finalabend erst auf die Bühne geholt, um den Förderpreis für Künstler unter 30 Jahren (dotiert mit 1000 Euro) entgegenzunehmen. Es knisterte vor Spannung, weil Sulke danach erst die Dritt- (Bätz) und Zweitplatzierten (Aljosha Konter) nannte, so die Mitteilung.

Erfolg mit dem Titel "so nah"

„Ihr ward die ersten, die den Songcontest am Donnerstagabend eröffneten“, fing er die Vorstellung der Gewinner an. Da war es der Newcomer-Band um Hannah Silberbach klar, dass ihr Titel „So nah“ das Rennen (Preisgeld 5000 Euro) gemacht hatte.

Seit kurzem erst lebt die 28-jährige Sängerin in Stuttgart, zuvor zehn Jahre in Hamburg.  Die 26-jährige Laura Breuter-Widera studiert in Stuttgart Musik. Hannah Silberbachs Stimme ist ausdrucksstark, strahlend klar und bringt Emotionen authentisch auf die Bühne, heißt es im Pressebericht. Die ungewöhnliche Kombination mit Flügelhorn und Klavier verleiht den selbst komponierten und getexteten Songs eine außergewöhnliche Note. Mit dieser konnten sie die hochrangig besetzte Jury überzeugen.

„Wir sind unglaublich glücklich und froh. Dieser Preis gibt uns den Kick unsere geplante erste CD nun einzuspielen und zu promoten“,  freut sich die dreiköpfige Formation, die sicherlich auch bald in Unterfranken auftreten wird. Die beiden Unterfränkinnen Hannah Silberbach und Laura Breuter-Widera sind am 9. und 10. November zu hören im Rahmen des Benefizkonzerts „Music Was My First Love“ in der Gemündener Scherenberghalle.

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