MAIN-SPESSART

IHK drängt auf Bau der B 26n

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt bewertet den vom Bundestag verabschiedeten Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 größtenteils positiv. „Aus Sicht der mainfränkischen Wirtschaft ist erfreulich, dass nun zentrale Projekte für die Region realisiert werden können“, schreibt Jürgen Bode, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer, in einer Pressemitteilung.

Insbesondere das Projekt B 26n mit den Abschnitten Autobahndreieck Werneck A 7/A 70 nach Karlstadt, Karlstadt bis A 3 sowie der Zubringer Lohr, seien für den Standort Mainfranken von größter Bedeutung. Bode: „Gut 60 Prozent der mainfränkischen Unternehmen werden direkt von der B 26n profitieren. Vor allem ermögliche die B 26n endlich eine bedarfsgerechte Anbindung des Wirtschaftsraums Main-Spessart mit seinen autobahnfernen Zentren Lohr, Karlstadt und Gemünden an das überregionale Verkehrsnetz.“ Nun müsse rasch gebaut werden und auch über Karlstadt hinaus bis zur A 3 und der Zubringer Lohr. Hier sei die Politik gefordert.

Rückblick

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  44. Bürgerentscheid über Autobahnausbau in Würzburg
  45. A3-Ausbau: Bürgerentscheid voraussichtlich am 13.April
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  48. Neues Angebot steht im Raum
  49. Gegner der B 26n versammeln sich für Berichte und Wahlen
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